Inside Futbol
·9. September 2026
Präsident des Serie-B-Klubs entscheidet bald über Ex-Everton-Star

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·9. September 2026

Jon Super – Pool/Getty Images
Der Präsident des italienischen Klubs Avellino, Angelo D’Agostino, hat verraten, dass die Bereitschaft des ehemaligen Everton-Stars James Rodriguez, sich ihnen anzuschließen, überraschend kam, wobei der Verein schon bald eine Entscheidung über einen möglichen Deal treffen wird.
Der 35-Jährige kam im Sommer 2020 von Real Madrid nach Merseyside, in einem Transfer, der damals wie ein ganz, ganz großer Coup für die Toffees wirkte, und vereinte sich wieder mit dem damaligen Trainer Carlo Ancelotti.
Der Mittelfeldspieler hinterließ in der Premier League schnell Eindruck, erzielte sechs Tore und lieferte fünf Assists in 23 Einsätzen während seiner ersten Saison in England.
Allerdings öffnete Ancelottis Abgang am Ende dieser Spielzeit Rafael Benitez die Tür, dessen Ankunft Rodriguez’ Situation im Goodison Park veränderte.
Der Kolumbianer erkannte bald, dass er nicht länger Teil von Benitez’ Plänen war, und entschied letztlich, dass die Zeit für ein neues Kapitel anderswo gekommen war.

Der katarische Klub Al-Rayyan nahm den Mittelfeldspieler daraufhin in seine Reihen auf und beendete damit seine kurze Zeit auf Merseyside nach nur einer Saison.
Seitdem hat Rodriguez weiter zwischen Klubs gewechselt, wobei seine jüngste Station Minnesota United in der MLS war.
Der Kolumbianer verließ Minnesota United im Sommer und ist nun ablösefrei verfügbar, wobei mehrere Klubs Interesse an einer Verpflichtung bekundet haben.
Italien könnte nun die Bühne für den nächsten Abschnitt in Rodriguez’ Karriere sein, da der Mittelfeldspieler mit Avellino über einen möglichen Deal verhandelt.

D’Agostino verriet, dass der Klub noch prüft, ob er sich um Rodriguez bemühen soll, und erklärte, dass der Kolumbianer zuvor nicht verfügbar gewesen sei, als sie anfangs wegen ihm angefragt hatten, bevor sie sich um Walid Cheddira bemühten, während seine erneute Verfügbarkeit sie nun auf dem falschen Fuß erwischt habe.
Der Klubboss betonte außerdem, dass Avellino die finanziellen Aufwendungen gegen die Frage abwäge, ob Rodriguez sinnvoll eingesetzt werden könne, wobei seine mögliche Einsatzzeit angesichts der Systemumstellung besonders wichtig sei. Zugleich wies er darauf hin, dass ein solcher Transfer einem echten Bedarf entsprechen müsse und nicht bloß eine Marketingmaßnahme sein dürfe.
Er hob zudem hervor, dass sie Rodriguez’ Wert bereits kennen und wissen, was eine Verpflichtung von ihm bedeuten würde, man sich aber noch Zeit nehme, um zu einer Entscheidung zu kommen, die schnell fallen werde.
D’Agostino sagte gegenüber Tutto Avellino (über das italienische Medium Tutto Mercato Web): „Was macht Avellino jetzt? Wir prüfen, wir denken darüber nach.
„Als wir nach ihm fragten, war er nicht verfügbar, dann haben wir Cheddira verpflichtet, daher hat uns das heute ebenfalls überrascht.
„Wir prüfen, was zu tun ist. Abgesehen vom finanziellen Aufwand müssen wir sehen, ob er ein Spieler ist, den wir einsetzen können.
„Wir wollen wissen, ob er Spielzeit bekommen wird, sonst ergibt es keinen Sinn, weiterzumachen, angesichts der Systemumstellung.
„Natürlich könnte es ein Marketing-Schachzug sein, aber hier wird Fußball gespielt. Dass er heute offen dafür ist, hat auch uns überrascht, aber jetzt werden wir sehen.
„Wir prüfen es, vielleicht auch gemeinsam mit dem Trainer.
„Wann kann es passieren? Wir müssen die Sache in spätestens zwei oder drei Tagen abschließen oder die Idee aufgeben; es wird bald entschieden.
„Wir kennen den Wert des Jungen, deshalb habe ich gesagt, dass wir darüber nachdenken. Wir wissen, was es bedeutet, ihn zu verpflichten, also prüfen wir es gerade.“
Ob Rodriguez und Avellino eine Einigung über den Wechsel erzielen können, wird sich schon sehr bald zeigen.
Sollte ein solcher Wechsel zustande kommen, wäre es für Rodriguez die erste Erfahrung im italienischen Fußball, während seine Ankunft Avellino eine weitere erfahrene Figur auf dem Weg in die Serie A bieten könnte.
Unterdessen ist Everton positiv in seine Premier-League-Saison gestartet und hat die ersten drei Spiele ohne Niederlage überstanden.
Die Toffees treten nun am Samstag die Reise nach Nordlondon an, zu Tottenham Hotspur
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































