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·16. September 2026
Präsident hat von Pierre Sage schon genug – feuert Crystal Palace ihn?

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·16. September 2026

Pierre Sage hat den Racing Club de Lens in diesem Sommer verlassen, um zu Crystal Palace zu wechseln. Und die Londoner Erfahrung wird für den 45-jährigen Trainer bereits kompliziert.
Nach einer außergewöhnlichen Saison, geprägt vom Sieg im Coupe de France und dem zweiten Platz in der Ligue 1 hinter Paris Saint-Germain, entschied sich Pierre Sage dafür, den Racing Club de Lens zu verlassen, trotz der Aussicht, in der Champions League zu spielen.
Sein Wunsch, die Premier League kennenzulernen, war stärker, und schließlich unterschrieb er bei Crystal Palace. Allerdings verlief der Start für den ehemaligen Trainer von OL und Lens alles andere als traumhaft, denn in vier Premier-League-Spieltagen holte er nur drei Punkte (ein Sieg, drei Niederlagen).
Schlimmer noch: Einige seiner Entscheidungen sollen intern bereits für Verärgerung sorgen. Nach Informationen der Daily Mail soll seine Entscheidung, Jaydee Canvot gegen Ipswich Town (2:3) außen vor zu lassen, Steve Parish, dem Präsidenten der Eagles, überhaupt nicht gefallen haben, da er Canvot als einen „Trumpf“ und einen „hohen Marktwert“ im Kader betrachtet.
Sage erklärte seinerseits, dass dies rein sportliche Gründe gehabt habe: "Es war eine sportliche Entscheidung, aber ich muss ehrlich sein: Ich habe ihn wegen seines Spiels gegen Fulham (in der Woche davor) und wegen dessen, was er unter der Woche (im Training) gezeigt hat, nicht im Kader berücksichtigt. Ich habe mit ihm gesprochen. Ich brauche mehr von ihm. Ich bin sicher, dass er dazu in der Lage ist, und ich erwarte ab Montag eine gute Reaktion von ihm."
Der in Lons-le-Saunier geborene Trainer hat es seit Saisonbeginn nicht versäumt, klare Entscheidungen zu treffen, indem er unter anderem Dwight McNeil und Evann Guessand gegen Fulham außen vor ließ (der einzige Saisonsieg). In seiner schwierigen Lage konnte Sage allerdings noch nicht auf zwei seiner Stars zählen: Jean-Philippe Mateta und Ismaïla Sarr.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































