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·28. April 2026
Preisschock für den BVB? So viel will Real Madrid für Garcia

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Die Wege von Real Madrid und Gonzalo García werden sich am Ende dieser Saison wohl trennen. Um seine fußballerische Zukunft muss sich der 22 Jahre junge Stürmer aber wohl keine Sorgen machen, denn zahlreiche Top-Klubs haben ihn auf dem Zettel.
Auch Borussia Dortmund begeistert sich offenbar für den spanischen U21-Internationalen. So soll der BVB sogar schon ein Angebot in Höhe von 30 Millionen Euro eingereicht haben. Aus der Premier League zählen Aston Villa und Newcastle United zu den Interessenten.
Nach Informationen von fichajes.net haben die Königlichen García nun ein Preisschild umgehängt. Demnach reicht die Offerte der Borussia bei weitem nicht aus. Wer das junge Offensiv-Talent aus Madrid verpflichten möchte, muss tief in die Tasche greifen. So fordert Real 60 Millionen Euro – und damit das Doppelte des Marktwertes. Die stolze Summe dürfte sich aus seinem langfristigen Vertrag bis 2030 und seinem Potenzial zusammensetzen. Auch wenn die Ausbeute in LaLiga mit vier Treffern in 30 Einsätzen durchaus ausbaufähig ist. Klar ist aber: Das Angebot aus Dortmund entspricht nicht ansatzweise den Vorstellungen der Königlichen.
Vor allem unter Xabi Alonso (44) zeigte die Formkurve des jungen Stürmers zu Saisonbeginn steil nach oben. Unter dessen Nachfolger Álvaro Arbeloa (43) erhielt sie jedoch einen Knick, sodass García den Abschied von den Königlichen in Betracht zieht. Zumal im Sommer Sturmkonkurrent Endrick (19) von seiner Leihe nach Lyon zurückkehrt. Garcías Profil ist dennoch hochspannend: Er passt sich blitzschnell verschiedenen Systemen an und sorgt im gegnerischen Sechzehner konstant für Unruhe.

Foto: Getty Images
Noch nicht vom Tisch ist weiterhin die Idee, García zu verleihen. Dem Bericht zufolge tendieren die Verantwortlichen in der spanischen Hauptstadt dazu, den 22-Jährigen nur zeitweilig abzugeben. In Madrid stellt man sich nun die Grundsatzfrage: Den Marktwert jetzt versilbern oder geduldig in die Entwicklung des Juwels investieren? Beim BVB dürfte die Vereinsführung genau hinschauen.









































