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·1. September 2026

Premier-League-Klub sticht Leipzig und Arsenal bei Fofana aus

Artikelbild:Premier-League-Klub sticht Leipzig und Arsenal bei Fofana aus

Der Verkauf von Yan Diomande hat RB Leipzig zwar sage und schreibe fixe 125 Millionen Euro plus Boni in die Kassen gespült. Das Geld allein kann den Ivorer, der in der vergangenen Saison der Unterschiedsspieler der Sachsen war, aber nicht ersetzen. Und so bemühte sich RB auf den letzten Drücker noch um einen Ersatz.

Am Montag sickerte durch, dass die Leipziger gute Chancen auf einen Transfer von Malick Fofana haben. Der 21-jährige Flügelspieler von Olympique Lyon war auch durchaus offen für einen Wechsel zum Bundesligisten, da dieser ihm die Möglichkeit geboten hätte, in der Champions League zu spielen. OL hingegen bleibt nach der Niederlage in den Play-offs gegen Fenerbahçe Istanbul nur die Teilnahme an der Europa League.


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Fofana entscheidet sich für Sunderland

Das große Problem der Leipziger ist jedoch, dass auch englische Klubs an Fofana interessiert sind, darunter der FC Arsenal. Doch überraschenderweise macht nun wohl ein anderer Premier-League-Verein das Rennen: Wie The Athletic berichtet, wird Fofana zum AFC Sunderland wechseln.

Die Black Cats sollen sich bereits mit Lyon auf einen Transfer geeinigt haben. Der Belgier soll am Dienstag auf die Insel fliegen, um sich dem obligatorischen Medizincheck zu unterziehen und anschließend einen Vertrag bis 2031 zu unterschreiben. Noch vor der Transferfrist, die am späten Dienstagabend endet, soll der Wechsel über die Bühne gehen.

Laut Fabrizio Romano zahlt Sunderland eine marktwertgerechte Ablöse von 30 Millionen Euro. Durch Bonuszahlungen können später noch einmal fünf Millionen Euro hinzukommen. Der Transfer wäre also wohl auch ohne größere Probleme für Leipzig zu stemmen gewesen. Der Spieler entschied sich jedoch für den Europa-League-Teilnehmer von der Insel.

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