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·22. August 2026
Premier League: Pierre Sages Auftakt bei Crystal Palace zum Vergessen!

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·22. August 2026

Für sein großes Debüt in der Premier League hatte sich Pierre Sage mehr erhofft. An diesem Samstag kassierte der frühere Lyon-Trainer bei seinem ersten Spiel auf der Bank von Crystal Palace eine Niederlage: auf dem Platz von Everton setzte es ein 0:2. Ein schwieriger Auftakt – und vor allem ein Umfeld, das Anlass zur Sorge gibt.
Das England-Abenteuer von Pierre Sage beginnt schlecht. Bei seinem ersten Pflichtspiel mit Crystal Palace unterlag der französische Coach im Hill Dickinson Stadium auf dem Platz von Everton mit 0:2. Die Eagles wurden zunächst durch einen sehenswerten Linksschuss von Kiernan Dewsbury-Hall (42.) bestraft, dann durch einen Kopfball von Thierno Barry (53.), vorbereitet von einem sehr spielfreudigen Iliman Ndiaye. Der Ausgang hätte anders sein können, wenn Jean-Philippe Mateta beim Stand von 0:0 nicht den Pfosten statt des Tores getroffen hätte (39.). Doch so kam es nicht.
Über das Ergebnis hinaus gibt vor allem das Umfeld zu denken. Auf dem Platz musste Pierre Sage zunächst mitansehen, wie sein Verteidiger Chadi Riad mit der Trage und unter Tränen vom Feld gebracht wurde, nachdem er sich am Knie verletzt hatte – eine schwere Verletzung ist zu befürchten. Ein harter Rückschlag, der zu einer Defensive hinzukommt, die durch den Abgang von Maxence Lacroix, der in diesem Sommer für fast 60 Mio. Euro an Chelsea verkauft wurde, ohnehin bereits geschwächt ist und nur unzureichend durch die Zugänge von Tomiyasu, Mingueza und Anan Khalaili kompensiert wurde. Das nährt echte Sorgen um die Stabilität der Abwehr der Eagles.
Der Transfermarkt könnte das Bild noch weiter verdunkeln. Die Zukunft von Ismaïla Sarr, einer der offensiven Führungsspieler von Palace, ist weiterhin ungewiss. Dass er gegen Everton nicht im Kader stand, ist ein starkes Signal. Der senegalesische Nationalspieler wird von Galatasaray umworben, mit dem er sich bereits einig sein soll, auch wenn der englische Klub die ersten Annäherungsversuche bislang zurückgewiesen hat. Noch überraschender: Auch Jean-Philippe Mateta sucht einen Ausweg – allerdings auf juristischem Weg. Laut der BBC bestreitet der Stürmer die Gültigkeit des letzten Jahres seines Vertrags, der bis Juni 2027 läuft. Nachdem er vor einem unabhängigen Gericht gescheitert war, das seinen Vertrag weiterhin als bindend einstufte, und auch von der FIFA abgewiesen wurde, die sich in dieser Woche für nicht zuständig erklärte, hat der Torjäger bislang keinen Erfolg erzielt. Doch dieser ungewöhnliche Schritt sagt viel über die Spannungen aus, die den Klub durchziehen. All diese Unsicherheiten belasten den Start und machen eine Verstärkung in den allerletzten Tagen des Transferfensters umso dringender. Für Pierre Sage, der auf der Insel besonders im Fokus steht, wird die Aufgabe schwieriger als erwartet. Vielleicht bereut er seine Entscheidung schon jetzt ...
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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