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·11. Mai 2026

Presseschau BVB vs. Eintracht Frankfurt: „Dortmund erst geschockt, dann dominant“

Artikelbild:Presseschau BVB vs. Eintracht Frankfurt: „Dortmund erst geschockt, dann dominant“

Eine „Stätte des Schreckens“ sei der Signal Iduna Park angesichts dieser Bilanz, meint die Frankfurter Rundschau. Diesmal habe man sich immerhin achtbar aus der Affäre gezogen. Die frühe Führung habe der Eintracht Auftrieb gegeben, doch ab Ignacios großer, noch vergebener Chance übernahm der BVB das Kommando und blieb bis zum Ende Herr im Ring. Die SGE verpasst damit die Europa League, deren Finale 2027 in Frankfurt stattfindet.


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Die Sportschau berichtet vom „Duell zweier schwächelnder Topteams“ ähnlich: Nach dem Gegentor sei der BVB „nur kurz geschockt“ gewesen. Erst leitete Brandt den Ausgleich ein, dann legte Schlotterbeck nach. Im zweiten Abschnitt „kontrollierte der BVB das Geschehen, Frankfurt fand keine Mittel“. Das gab Kovac die Gelegenheit, Niklas Süle doch noch einzuwechseln und seinen Abschied vom Profifußball auf dem Rasen zu ermöglichen (auch wenn noch ein Spieltag aussteht).

Weil auch Julian Brandt den Verein verlässt, erkennt die FAZ nicht nur einen Hauch von Wehmut in Dortmund. Die Frage, was diese Hochbegabten alles im schwarzgelben Trikot hätten erreichen können, müsse wegen deren inkonstanter Darbietungen unbeantwortet bleiben.

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Foto: IMAGO

Wehmut in Dortmund bei Brandt- und Süle-Abschied

Zudem wurde auch Sebastian Kehl vor der Partie verabschiedet, wie die WAZ erwähnt, der „Gänsehaut-Applaus“ erhalten habe, schließlich war er als Spieler und Funktionär 25 Jahre Teil des BVB. Anders als die zuvor zitierten Medien sah die WAZ nach dem frühen Gegentor allerdings einen „geschockten“ BVB, dem nur ein vernünftiger Angriff in den ersten 40 Minuten gelang. „Dann aber hatte Brandt seinen Moment.“ Nach der Führung durch Schlotterbeck sei aufseiten der Gäste wenig davon zu spüren gewesen, dass es für sie noch um einen Europapokalplatz ging. Dortmund dominierte die zweite Halbzeit, wenn auch ohne viele Torchancen. Emotional wurde es dann noch zweimal: bei Ignacios erstem Profitor und bei Süles Einwechselung.

Zum zehnten Mal wird der BVB mit diesem 3:2-Erfolg Vizemeister, fügt der kicker an. Der kicker sah zudem ein Chancenplus des BVB auch schon in Halbzeit 1, während es im zweiten Abschnitt Chancen auf beiden Seiten gegeben habe. Nach Burkardts 2:3 habe Frankfurt sogar noch einmal „am 3:3 gekratzt“, doch das sollte nicht gelingen.

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