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·8. August 2026

Presseschau: Calhanoglu bekennt sich zu Inter, McKennie für Juventus

Artikelbild:Presseschau: Calhanoglu bekennt sich zu Inter, McKennie für Juventus

Italiens Titelseiten am Samstag stehen ganz im Zeichen von drei großen Exklusivinterviews: Hakan Çalhanoğlu, Cesc Fàbregas und Weston McKennie stehen im Mittelpunkt, vor dem Hintergrund des freundschaftlichen „Derby d’Italia“ zwischen Juventus und Inter in Perth.

Laut La Gazzetta dello Sport hat Çalhanoğlu seine Zukunft klar zu Inter bekannt. „Ich will nur Inter“, lautet die Schlagzeile. Der türkische Mittelfeldspieler weist Verbindungen in seine Heimat zurück: „Vergesst die Türkei, ich bleibe hier“, und erklärt, dass die Nerazzurri in der Champions League ganz nach oben kommen können, während er auf den Anruf des Klubs wegen eines neuen Vertrags wartet. Seine Haltung folgt auf das Scheitern des langjährigen Interesses von Galatasaray.


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Corriere dello Sport eröffnet derweil mit Cesc Fàbregas, der Inter als Maßstab der Serie A bezeichnet.

„Der Gipfel ist Inter“, erklärt der Como-Trainer, lobt Lautaro Martínez als den Besten der Liga – „Ich würde ihn im Fantasy Football kaufen“ – und vergleicht seinen eigenen Nico Paz mit Kaká, während er das „Como-Modell“ und seine Ambitionen für die Champions League darlegt.

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Juventus und Inter treffen in Perth aufeinander, während McKennie seine Treue bekundet

Tuttosport widmet seine Titelseite Weston McKennie, unter der Überschrift „Juve für immer“.

Der Amerikaner bekennt seine Hingabe zum Klub, verweist auf die Loyalität von Totti und Del Piero und sagt, dass er die Europa League gewinnen will, um in die Champions League zurückzukehren. Gleichzeitig tut er Inters Rolle als Titelfavorit mit einem Augenzwinkern als Medienerzählung ab.

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Die Interviews erscheinen, während die beiden Schwergewichte in Perth aufeinandertreffen – zum letzten Mal bis 2027. Juventus, bei denen Kerim Alajbegović zum Einsatz kommen soll, wollen eine weitere überzeugende Vorstellung von Spallettis Mannschaft, während Cristian Chivu deutlich Verstärkungen forderte: „Wir sind nicht komplett, ich vertraue meinen Direktoren.“

Auch Amorims Milan ist in Australien im Einsatz, gegen Chelsea, wobei der Portugiese erneut betont, dass ein Klub von Milans Größe den Scudetto anpeilen müsse, auch wenn er gleichzeitig mit Zweifel an Rafael Leão, Fikayo Tomori und Ruben Loftus-Cheek jongliert.

Auf dem Transfermarkt berichten die Zeitungen von einem geschäftigen Tag. Bei Roma ist die Jagd auf Leipzigs Antonio Nusa ins Stocken geraten, nun richtet sich der Blick auf Lyons Malick Fofana, während Gasperini weiter einen offensiven Mittelfeldspieler sucht.

Napolis Vorstoß für Arsenals Gabriel Jesus wird als „absolut wahr“ beschrieben, abhängig von einem Abgang, während Juventus weiter auf Jhon Lucumí und Joshua Zirkzee drängt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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