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·4. Oktober 2026
Presseschau: Frankreich/Belgien, Olise-Special und Riner fraglich

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·4. Oktober 2026

An diesem Sonntag, dem 4. Oktober, berichtete die französische Presse (was den sportlichen Aspekt betrifft) über Paris Saint-Germain und die Zweifel rund um Teddy Riner, der bei den Judo-Weltmeisterschaften fehlt. Auch die Französische Nationalmannschaft ist stark präsent, mit dem Empfang Belgiens am Montagabend in der Nations League und einem Michael Olise (offensives Mittelfeld/Flügel, 24 Jahre alt vom FC Bayern München) mit besonderem Profil. Nicht zu vergessen das gelungene Debüt von Jérémy Jacquet (21-jähriger Verteidiger von Liverpool).
Teddy Riner ist vor Kurzem zu PSG zurückgekehrt, mit den Olympischen Spielen 2028 im Visier, dieses Ziel besteht weiterhin. Aber man sieht auch, dass wie bei jedem anderen die Jahre vergehen. Man vertraut dem legendären Judoka, dass er alles geben wird, um bereit zu sein. Es liegt noch Arbeit vor ihm, das ist nicht unlogisch.
Bei den Bleus wird das Ziel sein, nach dem 1:1 gegen Italien am Freitag wieder in die Erfolgsspur zu finden. Dafür gibt es gute Argumente, darunter Olise und Jacquet, auch wenn man in diesem engen Kalender die Startelf noch nicht kennt. Auf jeden Fall ist Ersterer ohne jeden Zweifel ein besonderer Spieler. Sowohl wegen seines Talents als auch wegen seiner Persönlichkeit. Schwer zu sagen, ob er durch seine Worte eine Führungsrolle einnehmen kann, denn das strahlt er gegenüber den Medien nicht aus. Aber das Leben in der Kabine ist anders.
Olise ist zumindest unbestreitbar ein großer Trumpf im kreativen Spiel. Natürlich hat Frankreich noch andere Waffen. Zidane muss einen Weg finden, damit sich alle innerhalb des Kollektivs bestmöglich entfalten können. Jacquet könnte sich nach einem sehr überzeugenden Debüt jedenfalls einen Platz in der Abwehr sichern. Die Sperre von Dayot Upamecano könnte einen weiteren Startelfeinsatz zusätzlich begünstigen. Es sei denn, er braucht eine Pause.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































