Football Italia
·4. August 2026
Presseschau: Milan trauert um Baresi, Leão-Kehrtwende, Inter vor Romero

In partnership with
Yahoo sportsFootball Italia
·4. August 2026

Der Italienische Fußball macht am Dienstag Pause, um sich von Franco Baresi zu verabschieden, und die drei Sport-Tageszeitungen des Landes widmen ihre Titelseiten sowohl seiner Beerdigung als auch einem Transfermarkt, der keinerlei Anzeichen einer Verlangsamung zeigt.
Laut La Gazzetta dello Sport, Corriere dello Sport und Tuttosport gehört der Tag ganz Baresi.

Seine Beerdigung findet um 11 Uhr in Mailands Basilika Sant’Ambrogio statt, wo Tausende Fans erwartet werden.
Unter Überschriften wie „Per sempre libero“ und „Tutto il mondo per salutare Baresi“ berichten die Zeitungen, dass frühere Teamkollegen von Paolo Maldini und Marco van Basten bis Dejan Savićević und Roberto Donadoni teilnehmen werden, ebenso wie Milan-Eigentümer Gerry Cardinale, Präsident Paolo Scaroni und sein Inter-Pendant Beppe Marotta; auch Delegationen von Real Madrid und Barcelona werden anwesend sein.
Milans Erste Mannschaft, derzeit auf Australien-Tour, wird nur durch die verletzten Christian Pulisic und Santiago Giménez vertreten sein und beim Freundschaftsspiel am Mittwoch gegen Inter in Perth schwarze Trauerbinden tragen.
Der Markt aber läuft weiter.
Gazzetta eröffnet mit „Giravolta Leao“ und berichtet, dass Rafael Leãos erwarteter Abgang von Milan nicht mehr sicher ist: Da keine konkreten Angebote eingehen, arbeitet der Portugiesische Stürmer nun daran, zu bleiben und sich seinen Platz unter Rúben Amorim zurückzuerobern.
Das rosa Blatt hebt außerdem Juventus’ Ausgaben hervor, bereits 138 Mio. Euro, wie angemerkt wird, für Spieler wie Kerim Alajbegović und Randal Kolo Muani, sowie Comos Verpflichtung von Chelseas Trevoh Chalobah, bezeichnet als „eine weitere Verpflichtung auf Champions-League-Niveau“.

Corriere dello Sport führt mit einem Torhüter-Wirrwarr, das als „Intrigo Suzuki“ bezeichnet wird: Parmas Zion Suzuki wird von PSG umworben, Juventus prüft ein Leihgeschäft für einen Keeper, während Luciano Spalletti auch Guglielmo Vicario im Blick hat.
Die Hauptgeschichte ist jedoch Cristian Romero: Tottenham soll bereit sein, den Argentinier für 40 Mio. Euro ziehen zu lassen, doch sein Gehalt und die Notwendigkeit eines vorherigen Inter-Verkaufs erschweren einen Deal, den Piero Ausilio weiter vorantreibt.

Tuttosport bezeichnet Juventus’ Offensivgeschäfte als „letzten Aufruf“ und berichtet über Gespräche mit Atlético Madrid über einen möglichen Tausch mit Alexander Sørloth und Nico González; der Norweger soll bereit für Italien sein, der Argentinier möchte lieber in Spanien bleiben.
Die Turiner Zeitung stimmt zu, dass Inters Bemühungen um Romero neben Moussa Diaby schon weit fortgeschritten sind, und erklärt den Deal um „Cuti“ praktisch für abgeschlossen.
Abseits des Platzes verfolgt der Corriere die Folgen bei der FIFA: Nachdem die UEFA wegen des gescheiterten Ausverkaufs der Weltmeisterschaft mit rechtlichen Schritten droht, berichtet die Zeitung, dass Gianni Infantino sich zur Unterstützung an seinen Verbündeten Donald Trump gewandt hat, während Concacafs Victor Montagliani als möglicher Nachfolger ins Spiel gebracht wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
Live


Live





































