Football Italia
·7. August 2026
Pressestimmen: Mastantuono-Mania in Florenz, Juventus macht weiter

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·7. August 2026

Italiens Titelseiten am Freitag werden von Szenen des Deliriums in Florenz beherrscht, wo Fiorentina-Fans die Ankunft von Franco Mastantuono gefeiert haben, vor dem Hintergrund unermüdlicher Transferaktivitäten von Juventus und einer Reihe aufsehenerregender Interviews.
Laut Corriere dello Sport, Tuttosport und La Gazzetta dello Sport hat die Vorstellung von Mastantuono die Fantasie der Fans beflügelt.
„Pazzi di Masta“, lautet die Schlagzeile des Corriere. Berichtet wird, dass der Argentinier unter frenetischem Jubel gelandet ist, die Gitarre in der Hand, während die Anhänger ihn aufforderten zu spielen; Medizincheck und Unterschrift stehen noch aus. Tuttosport und Gazzetta greifen die gleiche Stimmung auf und beschreiben eine Stadt, die wegen der Leihe von Real Madrid im Bann steht.

Für die Turiner Zeitungen beherrscht Juventus die Transferberichterstattung. Tuttosports „Lucusì“ berichtet, dass sich die Bianconeri mit Bologna-Verteidiger Jhon Lucumí bereits auf persönliche Konditionen geeinigt haben. Er soll Juventus sogar einem lukrativeren Wechsel zu Nottingham Forest vorziehen, auch wenn ein erstes Angebot über 17 Mio. Euro abgelehnt wurde und Federico Gatti verkauft werden muss, um Platz zu schaffen.
Joshua Zirkzee von Manchester United rückt unterdessen näher, während Torhüter Zion Suzuki in der entscheidenden Phase des Transferfensters weiterhin Priorität genießt.
Auch die Interviews haben großes Gewicht.

Corriere eröffnet mit Santiago Castro, der in Bezug auf Romas Ambitionen einen mutigen Ton anschlägt: „Wir sind Titelkandidaten, Inter ist schlagbar“, erklärt der Stürmer und verweist auf das „Lautaro-Modell“ sowie auf die Unterstützung von Paulo Dybala.
Gazzetta wiederum bringt Gleison Bremer, der Juventus seine Zukunft zusichert: „Ich laufe nicht weg; mit Spalletti können wir gewinnen“, sowie ein Exklusivinterview mit Palermo-Trainer Filippo Inzaghi als Vorschau auf die Serie A, in dem er Milan dazu rät, Gonçalo Ramos zu vertrauen.

Abseits des Platzes tobt der Streit mit der FIFA weiter: Alle drei Zeitungen berichten über die anhaltende Boykott-Haltung der UEFA und ihren erklärten Vertrauensverlust in Gianni Infantino, während sich Afrika und Südamerika hinter den Präsidenten stellen.
Und in Neapel bringt der Corriere eine überraschende Idee für den Angriff ins Spiel: Gabriel Jesus von Arsenal, ein Transfer, der davon abhängen würde, dass Napoli zuvor Romelu Lukaku abgibt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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