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·29. August 2026

PSG: Barça, City, Aston Villa... 5 CL-Termine zum Vormerken

Artikelbild:PSG: Barça, City, Aston Villa... 5 CL-Termine zum Vormerken

Der Spielplan der Ligaphase von PSG ist nun bekannt. Zwischen Topduellen, italienischen Stolperfallen und europäischen Wiedersehen wartet auf die Mannschaft von Luis Enrique ein schweres Programm. Hier sind die fünf Termine, die sich der amtierende doppelte Europameister vormerken sollte.

PSG weiß nun Bescheid. Einen Tag nach der Auslosung ist der vollständige Spielplan der Ligaphase der Champions League jetzt bekannt, und der amtierende doppelte Europameister kennt die Termine, an denen er auf seine acht Gegner trifft. Ein anspruchsvolles Programm mit Topduellen, zu vermeidenden Fallen und europäischen Wiedersehen, das die Mannschaft von Luis Enrique bestmöglich meistern will, um die K.-o.-Phase unter optimalen Bedingungen anzugehen. Hier sind die fünf Termine, die man sich unbedingt notieren sollte.


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14. Oktober: Manchester City (auswärts)

Das wird eines der ersten großen Highlights. Sicher, es ist nicht mehr ganz das Manchester City aus der Guardiola-Ära, und dieses neue Projekt ist noch mit einigen Unbekannten verbunden. Doch die Cityzens bleiben ein Team mit enormer individueller Qualität und einem weiterhin sehr ausgefeilten Fußball, in der Kontinuität dessen, was der katalanische Trainer aufgebaut hatte. Vor allem hat City einen hervorragenden Saisonstart hingelegt, mit zwei Siegen aus zwei Spielen gegen Bournemouth und Crystal Palace. Trotz des Abgangs von Rodri im Mittelfeld hat sich der Klub gut verstärkt, insbesondere mit den Verpflichtungen von Elliot Anderson und dem jungen Ayyoub Bouaddi, was Enzo Maresca genug Material gibt, um sein Mittelfeld aufzubauen. Eine Auswärtsreise, die mit größter Vorsicht angegangen werden muss.

20. Oktober: FC Barcelona (zu Hause)

Natürlich ist das DAS rot markierte Datum. Die Duelle zwischen PSG und Barça in Europa haben immer einen besonderen Reiz, und dieses wird keine Ausnahme sein. Mit der Verpflichtung von Rodri und vielleicht bald auch eines Mittelstürmers gehen die Katalanen mit großen Ambitionen in die Saison. Noch kennt man das genaue Gesicht dieses Barcelona nicht, aber eines ist sicher: Es wird einer der gefährlichsten Gegner des gesamten Wettbewerbs sein. Ein Gala-Spiel im Parc des Princes, mit Finalcharakter – wer weiß?

25. November: AS Rom (zu Hause)

Achtung, Gefahr. Der Empfang der AS Rom könnte sich gut als eine der Fallen dieser Ligaphase erweisen. Zum einen, weil das Spielprojekt von Gian Piero Gasperini überzeugt, zum anderen, weil die Roma auf einen immer stärker werdenden Paulo Dybala zählen kann, sofern er von Verletzungen verschont bleibt, sowie auf starke Einzelspieler wie den weiterhin vorhandenen Manu Koné oder Matías Soulé. Nicht zu vergessen der gefürchtete niederländische Stürmer Donyell Malen, ein echter Killer im Strafraum: Nach seiner Ankunft erzielte er fünf Tore in seinen ersten fünf Spielen, eine Quote, die in der Klubgeschichte nur Batistuta übertroffen hatte. Und schließlich, weil die Römer nach sieben Jahren Abwesenheit in die Champions League zurückkehren, erstmals seit 2018/2019, und Eindruck hinterlassen wollen. Ein Gegner, den man auf keinen Fall unterschätzen darf.

8. Dezember: Aston Villa (auswärts)

Das ist ein Gegner, den PSG gut kennt, weil man ihm zuletzt im europäischen Supercup begegnet ist, aber vor allem im Viertelfinale der letzten Champions League, eine Runde, die Paris auf Kosten von Aston Villa überstanden hatte. Vorsicht jedoch: Es ist nicht mehr ganz dasselbe Aston Villa. Die Villans haben mehrere Leistungsträger verloren, allen voran Torhüter Emiliano Martínez, aber auch Youri Tielemans, Morgan Rogers, Ollie Watkins und Ezri Konsa. Der Klub hat zwar mit ambitionierten Neuzugängen reagiert, etwa Nicolas Jackson, Zion Suzuki, Alejandro Garnacho und Leon Goretzka. Doch es ist derzeit schwer zu sagen, ob das funktionieren wird, da das Gerüst der Mannschaft stark erneuert wurde. Eine Reise nach England ist immer heikel, gegen ein Team voller Ungewissheiten, das aber unbedingt Revanche nehmen will.

27. Januar: Galatasaray (zu Hause)

Am letzten Spieltag empfängt PSG Galatasaray, und dieses Detail ist wichtig. Der amtierende türkische Meister hat eine kluge Transferperiode hingelegt und sich mit Spielern wie Rafael Leão, dem Franzosen Lesley Ugochukwu und dem vielversprechenden Aleksey Batrakov stark verstärkt. Genug, um einen Kader mit reichlich europäischer Erfahrung aufzustellen, sinnbildlich dafür steht İlkay Gündoğan, der unbedingt für eine Überraschung sorgen will. Doch der Vorteil für Paris ist groß: Dieser entscheidende letzte Spieltag wird zu Hause im Parc des Princes ausgetragen und nicht in der Hölle eines Auswärtsspiels in der Türkei. Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt im Endspurt der Ligaphase.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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