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·12. August 2026
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PSGs hegemoniale Dominanz setzt sich heute Abend fort, nachdem die Mannschaft von Luis Enrique sich in einem heiß umkämpften 2:1-Sieg in der Red Bull Arena in Salzburg gegen Aston Villa von Unai Emery durchgesetzt hat.
Torschützen: Kvaratskhelia (20.), Doué (61.); Madjo (45.)
PSG dominierte die ersten 20 Minuten, und ein typischer Traumtreffer von Star-Flügelspieler Khvicha Kvaratskhelia aus Georgien brach in Salzburg den Bann und brachte die Franzosen an diesem Abend auf Kurs.
Villa hätte sieben Minuten später durch den hoch gehandelten 17-jährigen Stürmer Brian Madjo beinahe zurückgeschlagen, doch der englische Jugendnationalspieler sah seinen Versuch nur knapp am Tor vorbeigleiten.
Kurz vor der Halbzeit machte Madjo seinen Fehler wieder gut: Der Debütant traf mit einer brillanten Volleyabnahme mit dem linken Fuß am langen Pfosten, ließ Matvey Safonov keine Chance und wurde damit zum jüngsten Torschützen der Super-Cup-Geschichte.
PSGs Neuzugang Maghnes Akliouche, der in der Startelf den Vorzug erhalten hatte, wurde zur Pause ausgewechselt und durch Ousmane Dembélé ersetzt, als Enrique seine Offensive beleben wollte.
Und das zahlte sich aus, als er sich mit seinem Les-Bleus-Kollegen Désiré Doué kombinierte, der die Ein-Tor-Führung für Les Parisiens mit einem eiskalten Abschluss wiederherstellte und damit nach seiner Vorlage beim Führungstor von Kvaratskhelia im ersten Durchgang erneut entscheidend war.
Trotz Villas Kampf bis zum Schluss erwies sich Doués Treffer als der Siegtreffer, als PSG erfolgreich seinen Super-Cup-Titel verteidigte (der 13. große Titel seit Enriques Amtsantritt) vor einer weiteren Saison voller hoher Erwartungen in der Französischen Hauptstadt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
📸 FRANCK FIFE - AFP or licensors







































