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·10. September 2026

PSG - Bratislava: Dembouz, Tore, Wucht – 3 Lehren aus dem CL-Kantersieg!

Artikelbild:PSG - Bratislava: Dembouz, Tore, Wucht – 3 Lehren aus dem CL-Kantersieg!

Paris Saint-Germain hat gegen Slovan Bratislava zum Erfolgsrezept zurückgefunden. Aus diesem Champions-League-Spiel lassen sich drei Erkenntnisse mitnehmen.

Der Parc des Princes musste sich gedulden und bis zum 9. September warten, um seinen ersten großen Gänsehautmoment zu erleben. Nach einem enttäuschenden Auftaktspiel gegen Rennes und einer Niederlage gegen die AS Monaco hatten die Fans von Paris Saint-Germain in der Liga noch immer keinen Sieg bejubeln können. So musste erst die Rückkehr der Champions League her, um mit einem deutlichen 6:1-Erfolg wieder für Begeisterung zu sorgen. Eine starke Vorstellung, aus der sich drei schöne Erkenntnisse ziehen lassen/


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Dembélé ist der Boss

Nach dem Auftakt-Unentschieden gegen Stade Rennais von Luis Enrique zwangsweise geschont, antwortete Ousmane Dembélé auf die beste Weise: auf dem Platz. Ein schneller Doppelpack und zwei Vorlagen – eine starke Antwort auf den kleinen Druck seines Trainers zu Beginn der Saison. Ein komplettes Spiel mitten im Rennen um den Ballon d'Or und zugleich der Beweis, dass er tatsächlich der Anführer der Offensive von Paris Saint-Germain ist.

Anders als Ramos ist Ferran Torres nicht nur ein Supersub

In diesem Sommer hat Paris Saint-Germain seinen magischen Joker verloren: Gonçalo Ramos wechselte zur AC Milan. Gleichzeitig machte der Klub die Verpflichtung von Ferran Torres perfekt, den manche bereits als idealen Ersatz sahen, weil er in Katalonien mit seinen starken Joker-Einsätzen oft auf sich aufmerksam gemacht hatte. Bei seinem ersten Auftritt für PSG in Rennes hatte er nach seiner Einwechslung übrigens gleich einen Doppelpack erzielt. Doch gestern traf er als Starter gleich dreimal. Ein klares Zeichen für seine Ambitionen in der Hauptstadt: Ferran Torres ist nicht hierhergekommen, um nur den Supersub zu geben.

PSG ist weiterhin eine Dampfwalze

Das ist das Markenzeichen von Paris Saint-Germain unter Luis Enrique: der unbändige Drang, immer nach vorne zu spielen, ganz egal, wie der Spielstand ist. In den vergangenen Jahren sind viele Teams gegen diese schier unerschöpfliche Torflut untergegangen. Gestern war die Partie bereits nach einer halben Stunde mit einem klaren 3:0 entschieden. Doch in der zweiten Halbzeit legten die Pariser noch drei weitere Treffer nach und machten den 6:1-Erfolg perfekt – das Symbol einer Mannschaft, die immer noch hungrig ist. Europa ist gewarnt: Diese Version 2026–2027 von Paris Saint-Germain ist weiterhin unersättlich.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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