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·14. September 2026

PSG: Fabian Ruiz’ zaghafte Bewerbung um den Ballon d’Or 2026

Artikelbild:PSG: Fabian Ruiz’ zaghafte Bewerbung um den Ballon d’Or 2026

Fabian Ruiz hat sich gegenüber L’Équipe zu seiner Kandidatur für den Ballon d’Or und zur Konkurrenz um die prestigeträchtige Trophäe geäußert.

Das Rennen um den Ballon d’Or ist in vollem Gange. Während einige Spieler wie Kylian Mbappé oder Lamine Yamal nicht zögern, ihre Kandidatur mit zahlreichen Aussagen zu untermauern, lassen andere lieber die Wähler ihre Entscheidung treffen. Das ist insbesondere bei Fabián Ruiz der Fall, der mit L’Équipe gesprochen hat.


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„Unter den 30 zu sein, ist ein Privileg“

„Es ist Sache der Wähler, zu entscheiden“, erklärt er. Für ihn kommt es nicht infrage, eine persönliche Kampagne zu starten. „Das Wichtigste ist für mich, mich in den Dienst der Mannschaft zu stellen und zugleich zu versuchen, zu den Besten zu gehören. Ich hatte das Glück, im vergangenen Jahr unter den 30 Nominierten zu sein, und ich hoffe, in diesem Jahr so weit oben wie möglich zu landen.“

Eine Nominierung, die er bereits als echte Anerkennung betrachtet. „Unter den 30 zu sein, ist ein Privileg. Sie sollen für diejenigen stimmen, die es ihrer Meinung nach am meisten verdienen. Ich bin bereits sehr dankbar und stolz, nominiert zu sein.“

„Das Wichtigste ist die Rolle auf dem Platz“

Auf die Frage, welche Spieler möglicherweise eine bessere Saison als er gespielt haben könnten, weicht der frühere Neapel-Spieler erneut aus. „Das kommt darauf an. Was Titel angeht, nein. Individuell haben großartige Spieler eine hervorragende Saison gespielt, und an ihrem Niveau gibt es keinen Zweifel. Es gibt viele Kandidaten. Zu den Spielern zu gehören, die für den Ballon d’Or genannt werden, ist bereits ein Privileg und eine enorme Genugtuung.“

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Abschließend äußerte sich der 30-Jährige zur Bedeutung der verschiedenen Positionen im Rennen um die Trophäe. „Diejenigen, die Tore erzielen, vor allem die Stürmer, werden stärker aufgewertet“, räumt er ein. Er erinnert jedoch daran, dass Rodris Triumph im Jahr 2024 gezeigt hat, dass sich auch ein Mittelfeldspieler durchsetzen kann. „Auch wenn es Verteidiger und Torhüter noch immer schwer haben, sich hervorzuheben, denke ich, dass heute eher die Rolle als die Position auf dem Platz zählt. Ein Beispiel zu geben, damit Kinder, die gerade anfangen, auch auf Mittelfeldspieler, Verteidiger und Torhüter schauen, ist wichtig.“

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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