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·20. September 2026

PSG gewinnt lange offenen Classique und fügt OM 5. Pleite in Serie zu

Artikelbild:PSG gewinnt lange offenen Classique und fügt OM 5. Pleite in Serie zu

Im Classique der Französischen Meisterschaft hat Olympique Marseille Paris Saint-Germain lange Paroli geboten – in einem Spiel, das zunächst enttäuschend war und erst in der letzten halben Stunde Fahrt aufnahm. OM geht als Abstiegskandidat in die Länderspielpause.

Kurz vor der Länderspielpause stand an diesem Sonntagabend im Rahmen des 5. Spieltags noch die letzte Partie der Ligue 1 auf dem Programm. Bislang hatten alle Heimteams ihre Spiele in den ersten acht Partien des Wochenendes gewonnen. Olympique Marseille, das nach dem Sieg von OGC Nizza gegen den LOSC am frühen Nachmittag als Abstiegskandidat in die Begegnung ging, hoffte, diesen Trend fortzusetzen. Doch auf der anderen Seite stand Paris Saint-Germain im Vélodrome auf dem Platz – in einem Duell mit offenem Ausgang, zumal PSG zu Saisonbeginn Schwierigkeiten hat. Zum vierten Mal in fünf Spieltagen traten die Pariser auswärts an (nach Rennes, Lille und Brest), wollten aber unbedingt gewinnen, um Monaco nicht zu weit enteilen zu lassen.


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Für dieses Spiel hatten beide Trainer keine echte Überraschung parat, außer dass Ferran Torres, derzeit der formstärkste Mann bei PSG, der in der vergangenen Woche in Brest das entscheidende Tor zum Sieg erzielt hatte, zunächst auf der Bank Platz nahm. Luis Enrique entschied sich für ein offensives Trio aus Kvaratskhelia, Doué und Dembélé. Auf der anderen Seite setzte Bruno Génésio auf Kontinuität und bot die offensive Viererreihe Paixão, Harit, Gouiri und Maupay auf. Doch in einer insgesamt sehr geschlossenen ersten Halbzeit von OM musste der körperlich angeschlagene Brasilianer nach einer halben Stunde für Angel Gomes weichen. PSG bestimmte das Geschehen im ersten Durchgang weitgehend, ohne sich dabei besonders viele klare Chancen zu erspielen.

Joker Ferran Torres sorgt im Vélodrome für eine packende letzte halbe Stunde

In der zweiten Halbzeit entschied sich Luis Enrique, weil seine Mannschaft Probleme mit der Chancenverwertung hatte, seinen Luxusjoker Ferran Torres zu bringen. Nach seinem Doppelpack als Einwechselspieler in Rennes und dem entscheidenden Treffer zum 1:0 in Brest am vergangenen Wochenende brachte der einzige Torschütze des letzten WM-Finales neuen Schwung in die Pariser Offensive. Nach etwas mehr als einer Stunde flankte Désiré Doué in den Fünfmeterraum, wo Torres heranstürmte und seine Mannschaft per Kopf in Führung brachte (66., 0:1). Ein befreiendes Tor für PSG, das bis dahin Mühe gehabt hatte, die richtige Zielgenauigkeit zu finden. Wie ein echter Strafraumstürmer erzielte er damit sein viertes Saisontor in der Ligue 1. Nach dem Pariser Führungstreffer brauchte OM, zunächst geschockt, einige Minuten, um wieder ins Spiel zu finden. Doch nach einem Ballgewinn weit vorne schickte Amine Gouiri Angel Gomes auf die Reise. Nach einer starken Aktion ließ der Engländer Pacho stehen und überwand Safonov aus kurzer Distanz (72., 1:1).

Offensiv effizient zeigte OM, dass man dem zweimaligen Europapokalsieger Probleme bereiten kann. Doch die Begeisterung der Marseiller Fans hielt nur kurz an, denn praktisch im Gegenzug nutzte Marquinhos eine Flanke von Nuno Mendes und traf im Strafraum im Nachsetzen (74., 1:2). Paris geriet nicht lange ins Wanken, zumal derselbe Mendes drei Minuten später die zweite Gelbe Karte und damit den Platzverweis für Timothy Weah herausholte. PSG setzte sich am Ende mit 2:1 durch und klettert zurück in die Top 6, fünf Punkte hinter Tabellenführer Monaco, bevor Le Mans zu Gast ist. OM wiederum verkaufte sich teuer, kassierte aber wettbewerbsübergreifend die fünfte Niederlage in Folge (vier in der Ligue 1 und eine bei Beşiktaş in der Europa League). Die Phokäer sind Vorletzter und werden die Länderspielpause in der Abstiegszone verbringen, bevor am nächsten Spieltag das Auswärtsspiel in Troyes ansteht.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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