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·23. Juni 2026

PSG hält an 35 Mio. Euro fest, Juventus peilt Leihe zur Kostensenkung

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Paris Saint-Germain bleibt laut Football Italia, unter Berufung auf den Sportitalia-Transferexperten Alfredo Pedullà, bei einer Forderung von 35 Mio. Euro für Randal Kolo Muani. Juventus drängt jedoch darauf, diese Summe zu senken, indem der Deal als Leihe mit Kaufpflicht statt mit Kaufoption strukturiert wird.

Pedullà berichtet, dass die beiden Klubs seit vier Tagen in Kontakt stehen und die Gespräche mit einem gewissen Optimismus auf beiden Seiten voranschreiten. Die Rechnung der Bianconeri ist einfach: Eine Kaufpflicht statt einer Kaufoption gibt PSG mehr Planungssicherheit bei der Zahlung und könnte einen leichten Nachlass auf die Gesamtsumme rechtfertigen.


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Warum der Deal kompliziert ist

Die Finanzen von Juventus sind nach dem Verpassen der Champions-League-Qualifikation angespannter, als man es sich wünschen würde, und für jede größere Ausgabe muss an anderer Stelle im Kader erst Spielraum geschaffen werden. Lokale Berichte betonen seit Längerem, dass mindestens ein Abgang – eines Stürmers oder eines Topverdieners – nötig ist, bevor der Deal um Kolo Muani abgeschlossen werden kann. Die Ungewissheit über die Zukunft von Dusan Vlahovic steht im Zentrum dieser Überlegungen.

Auch die Position von PSG ist nicht völlig komfortabel. Der Klub zahlte 2023 95 Mio. Euro, um Kolo Muani von Eintracht Frankfurt zu verpflichten, und sein Vertrag läuft bis Juni 2028 – das bedeutet, dass das Zeitfenster, um noch einen nennenswerten Wert zurückzuholen, mit jeder weiteren Saison kleiner wird. Dieser Kontext verschafft Juventus etwas Verhandlungsspielraum, auch wenn PSG kaum einen drastischen Abschlag auf die aktuelle Forderung akzeptieren dürfte.

Kolo Muanis eigene Haltung

Die Präferenz des Spielers ist hier ein wichtiger Faktor. Kolo Muani hat deutlich gemacht, dass er nach Turin zurückkehren will, und soll Berichten zufolge Angebote anderer Klubs abgelehnt haben – dieser Druck auf PSG ist also real. Seine erste Zeit bei Juventus, von Januar bis Juli 2025 zu Leihkosten von 3,6 Mio. Euro plus Gehalt, brachte 10 Tore und 3 Vorlagen in 22 Einsätzen – Zahlen, die für einen dauerhaften Wechsel sprechen. Eine anschließende Leihe zu Tottenham Hotspur ergab 5 Tore und 4 Vorlagen in 41 Pflichtspielen, doch auch dieser Deal wurde nicht in einen festen Transfer umgewandelt.

Die Sportliche Führung von Juventus hat den Fall Kolo Muani als dauerhafte Lösung bereits bewertet, und die laufenden Gespräche stellen bislang den ernsthaftesten Versuch dar, diese Einschätzung in einen unterschriebenen Vertrag umzuwandeln. Ob PSG bei den 35 Mio. Euro bleibt oder leicht nachgibt, wird davon abhängen, wie schnell Juventus Einnahmen durch Abgänge generieren kann und ob die Struktur mit Kaufpflicht Paris überzeugend genug erscheint, um sich zu bewegen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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