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·9. Juli 2026

PSG hat entschieden – Juventus weiß jetzt Bescheid

Artikelbild:PSG hat entschieden – Juventus weiß jetzt Bescheid

Juventus arbeitet seit einigen Wochen an einer Verstärkung für den Angriff. Die Gespräche brachten jedoch keinen Durchbruch, und die Situation eines der Hauptziele des Klubs hat sich deutlich verkompliziert.

PSG änderte seine Haltung zu Kolo Muani

Juventus könnte Randal Kolo Muani verlieren. Der französische Stürmer bleibt das Hauptziel des italienischen Klubs, doch die Verhandlungen mit Paris Saint-Germain stecken fest.


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Wie Fabrizio Romano berichtet, will PSG den Spieler nicht länger ausschließlich für Juventus reservieren. Der französische Meister ist bereit, Gespräche mit anderen interessierten Klubs aufzunehmen.

Das Problem bleibt das Geld. Juventus bot rund 30 Mio. Euro. PSG erwartet dagegen mehr als 40 Mio. Euro und will seine Forderungen nicht senken.

Juventus könnte auf Alexander Sørloth setzen

In Turin wird ein Transfer von Alexander Sørloth immer ernsthafter erwogen. Der Stürmer von Atletico Madrid ist nicht mehr nur eine Alternative und könnte zum Hauptkandidaten für die Verstärkung des Angriffs von Luciano Spalletti werden.

Auch dieser Transfer würde eine hohe Ausgabe erfordern. Atletico erwartet für den Norweger rund 40 Mio. Euro.

In den Gesprächen zwischen den Klubs könnte auch Nico Gonzalez auftauchen. Juventus bewertet den Argentinier mit rund 32 Mio. Euro, während Atletico seinen Wert auf etwa 20 Mio. Euro schätzt.

Falls der Transfer von Kolo Muani endgültig scheitert, könnte Juventus zu Gesprächen mit Atletico über eine Transaktion mit Beteiligung beider Spieler zurückkehren.

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