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·3. September 2026
PSG: "Ich hatte mich zu 100 % entschieden" – Ferran Torres über Paris

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Diesen Sommer zu PSG gekommen, ließ Ferran Torres nicht lange auf sich warten, um die in ihn gesetzten Erwartungen zu rechtfertigen. Der spanische Angreifer, der bereits einen Doppelpack in der Ligue 1 erzielt hat, sprach auch über die Hintergründe einer Entscheidung, die er schon vor der Weltmeisterschaft getroffen hatte.
Sein Pariser Abenteuer hätte kaum besser beginnen können. Ferran Torres, der in diesem Sommer vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain kam, hat bis 2031 unterschrieben und sofort Eindruck hinterlassen. Bei seinem ersten Einsatz in der Ligue 1 gegen Rennes (2:2, am 23. August) schnürte der spanische Angreifer einen Doppelpack. Eine Blitzanpassung, die die in ihn gesetzten Erwartungen bereits bestätigt.
Beim Media Day, den der zweimalige Sieger der Champions League an diesem Donnerstag veranstaltete, sprach der spanische Weltmeister über die Hintergründe seiner Entscheidung, bei PSG zu unterschreiben. Und anders, als man vielleicht denken könnte, fiel seine Entscheidung für Paris nicht erst nach einem langen Prozess. Die ersten Gespräche mit dem Hauptstadtklub begannen schon vor der Weltmeisterschaft, die in den USA ausgetragen wurde.
„PSG hat uns angerufen, gemeinsam mit meinen Beratern. Und für uns war es etwas sehr Wichtiges, dass PSG dich verpflichten wollte“, erzählt Torres. Schnell vom Pariser Interesse überzeugt, wusste der frühere Barcelona-Spieler bereits, wo er seine Karriere fortsetzen wollte. „Ich wollte wirklich hierherkommen, und am Ende bin ich hier“, erklärt er.
Seine Entscheidung stand sogar schon nahezu vor Beginn des internationalen Turniers fest. Auch wenn die Gespräche noch nicht vollständig abgeschlossen waren, hatte der Angreifer sich bereits entschieden. „Mehr oder weniger vor dem Turnier. Wir waren in Gesprächen, aber es war noch nicht zu 100 % abgeschlossen, doch ich hatte meine Entscheidung zu 100 % getroffen“, versichert er.
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Bei dieser Entscheidung spielte auch Luis Enrique eine entscheidende Rolle. Der spanische Trainer kennt Torres bestens, da er ihn in der Nationalmannschaft trainiert hat (er verhalf ihm zu seinem ersten Einsatz für La Roja) und pflegt zu ihm eine besondere Beziehung. „Ich habe immer gesagt, dass er für mich wie ein Vater war, als ich in der Nationalmannschaft war“, verrät der Pariser. „Dass er an mich geglaubt hat, so sehr, dass er mich hierhergeholt hat, ist etwas, das ich sehr zu schätzen weiß. Ich muss ihm dieses Vertrauen auf dem Platz zurückzahlen“, betont Torres. Das sieht bislang ziemlich gut aus.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































