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·27. August 2026
PSG: Nasser Al-Khelaïfi äußert sich nach der CL-Auslosung

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Nach der Auslosung der Champions League war Nasser Al-Khelaïfi in Monaco vor Ort – eine Gelegenheit für ihn, sich dazu zu äußern.
Nasser Al-Khelaïfi hatte natürlich ein Lächeln im Gesicht. Als er im Fürstentum ankam, trat der Präsident von Paris Saint-Germain als zweifacher Europameister auf – und das ist nicht nichts. Auch wenn eine Auslosung unangenehme Überraschungen bereithalten kann, hat seine Mannschaft mit schwierigen Auslosungen in den vergangenen beiden Jahren bewiesen, dass sie liefern kann.
Nach dieser berühmten Auslosung äußerte er sich übrigens auch noch einmal zum Los seiner Spieler. Und ein Duell fiel ihm besonders ins Auge: der neue Kracher gegen den FC Barcelona, schon in der Ligaphase. „Barcelona ist eine der besten Mannschaften der Welt, ein historischer Klub“, betonte der Pariser Präsident voller Respekt für den katalanischen Gegner. „Es ist ein großes Spiel für sie, für uns, für die Fans und für die ganze Welt. Wir freuen uns sehr darauf, dieses Spiel zu bestreiten“, fügte er hinzu, sichtlich voller Vorfreude. Ein Duell, das zu einem modernen Klassiker geworden ist: Laut Opta hat PSG seit der Übernahme des Klubs durch QSI 14-mal gegen die Blaugranas in der Champions League gespielt – drei Mal mehr als gegen jeden anderen Gegner.
Auf die Auslosung insgesamt angesprochen, die den Parisern außerdem Manchester City, die AS Roma, Aston Villa, Galatasaray, Villarreal, Slovan Bratislava und Como bescherte, wollte Al-Khelaïfi lieber vorsichtig bleiben. „Das ist die Champions League, der beste Wettbewerb der Welt. Man muss von Spiel zu Spiel bereit sein, um es bis ganz nach vorne zu schaffen“, erinnerte er gegenüber der Zeitung Le Parisien. „Es ist wunderbar, zurück zu sein, alle sind motiviert. Wir können es kaum erwarten“, fuhr der Funktionär fort, bevor er es ablehnte, wegen eines möglichen dritten Titels in Folge in Euphorie zu verfallen: „Es ist noch sehr früh, um über back to back to back zu sprechen. Wir müssen Schritt für Schritt bis zum Ende gehen.“
Zum Schluss blieb der Pariser Präsident auch auf die Frage nach der Situation von Bradley Barcola, dessen Abgang in den vergangenen Tagen angekündigt worden war, ausweichend. „Der Klub wird offiziell kommunizieren, falls etwas passiert“, begnügte er sich zu antworten, ohne mehr zu sagen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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