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·8. September 2026

PSG: Rhythmus fehlt, Müdigkeit – warum schwächelt Hakimi seit Wochen?

Artikelbild:PSG: Rhythmus fehlt, Müdigkeit – warum schwächelt Hakimi seit Wochen?

Luis Enrique und sein Staff sind sich sehr wohl bewusst, dass Achraf Hakimi derzeit eine schwächere Phase durchlebt, und wollen ihm dabei helfen.

Verliert Achraf Hakimi gerade etwas von seiner Klasse? Noch vor wenigen Monaten wurde der Marokkaner von Luis Enrique als bester Rechtsverteidiger der Welt angesehen, heute erlebt er bei PSG eine deutlich schwierigere Phase. Weniger entscheidend, weniger einflussreich: Der 27-Jährige hat Mühe, wieder das Niveau zu erreichen, das er vor seinen Verletzungen hatte.


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In der vergangenen Saison wurde Hakimi durch zwei größere körperliche Rückschläge gebremst, zunächst am Knöchel, dann an den Oberschenkelrückseiten. Dadurch verpasste er fast 80 Tage Wettbewerb und 22 Spiele. Seitdem bleibt seine Aktivität beeindruckend, doch seine Effizienz hat klar nachgelassen.

Fehlende Orientierung?

Laut L'Equipe hilft ihm auch der Mangel an Automatismen auf der rechten Seite nicht weiter. Die besondere Verbindung, die er mit Ousmane Dembélé entwickelt hatte, scheint inzwischen der Vergangenheit anzugehören. Doué, Kvaratskhelia, Barcola, Lee Kang-in oder auch Akliouche spielten nacheinander an seiner Seite, ohne dass sich echte Kontinuität eingestellt hätte. Das Ergebnis: Hakimi wirkt in den letzten dreißig Metern weniger durchschlagskräftig und leistet sich mehr technische Ungenauigkeiten. Sein Auftritt gegen Monaco bei der 1:2-Niederlage von PSG ist dafür ein perfektes Beispiel.

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Für Luis Enrique besteht deshalb dennoch kein Grund zur Sorge. Der Pariser Staff will ihm vor allem ermöglichen, schrittweise wieder seinen besten Rhythmus zu finden, selbst wenn das bedeutet, seine Einsatzzeit punktuell zu reduzieren, um eine neue Verletzung zu vermeiden. Hinzu kommt ein besonders belastender außersportlicher Kontext durch das Gerichtsverfahren, das weiterhin gegen ihn läuft. Hakimi ist also nicht in Bestform. Und PSG wartet nun darauf, seinen superschnellen Außenverteidiger wiederzufinden.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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