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·4. September 2026

PSG: So will die Führung Dembélé, Ruiz und Kvaratskhelia binden

Artikelbild:PSG: So will die Führung Dembélé, Ruiz und Kvaratskhelia binden

Mit Weitblick hat Paris Saint-Germain dank eines nahezu perfekten Managements der Spielerverträge die Zukunft vorbereitet – genug, um ohne Sorgen nach vorn zu blicken.

In Nasser Al-Khelaïfis Kopf wird die Geschichte von Kylian Mbappé nie verblassen. Im Sommer 2024 verließ der Torjäger von Paris Saint-Germain die Hauptstadt ablösefrei nach dem Ende seines Vertrags, um sich Real Madrid anzuschließen. 2017 für 180 Millionen Euro verpflichtet, schlug der beste Torschütze der Vereinsgeschichte so ein neues Kapitel auf, ohne auch nur einen einzigen Cent in die Kassen zu spülen. Eine Episode, die zwangsläufig traumatisch war, wenn man den Marktwert des französischen Angreifers kennt.


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Seitdem kommt es nicht mehr infrage, sich überraschen zu lassen. Die Klubführung aus der Île-de-France will auf keinen Fall noch einmal mit einer ähnlichen Situation konfrontiert werden, und Luis Campos hat nicht die Angewohnheit, einen Spieler in sein letztes Vertragsjahr gehen zu lassen, es sei denn, er will ihn ziehen lassen (und selten auch nur in die letzten beiden Vertragsjahre), und die bevorstehenden Verlängerungen von Ousmane Dembélé und Khvicha Kvaratskhelia gehen genau in diese Richtung.

Marquinhos und Lucas Hernandez, Ende des Abenteuers 2028?

Neben diesen beiden Stars führt der Fußballdirektor von QSI seit vielen Monaten eine gezielte Kampagne, um genau solche Konflikte zu vermeiden. Aktuell haben nur Fabian Ruiz und Senny Mayulu einen Vertrag, der am Ende der Saison ausläuft. Doch unseren Informationen zufolge wurde mit beiden Spielern bereits eine Einigung erzielt, und sie haben den neuen Vertrag schon unterschrieben.

Danach folgen fünf Spieler mit Verträgen bis 2028. Ousmane Dembélé, dessen Verlängerung unmittelbar bevorsteht (2030), Lucas Beraldo, der ebenfalls bereits eine Einigung mit der Vereinsführung erzielt hat, oder auch Quentin Ndjantou. Schließlich bleiben noch Marquinhos und Lucas Hernandez.

Der Kapitän hat seine zusätzliche Optionsjahresklausel aktiviert und ist damit bis 2028 an seinen Klub gebunden. Für ihn wie auch für den Weltmeister von 2018 ist ein Ende des Abenteuers zu diesem Zeitpunkt möglich.

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Beim Rest des Kaders verfügen alle Spieler mindestens über einen Vertrag bis 2029, manche sogar bis 2031. Eine Art, alle abzusichern und so den kommenden Transferperioden gelassen entgegenzusehen. In diesem Sommer nahm Paris dank Transfers 370 Millionen Euro ein. Eine bis ins Detail durchdachte und perfekt umgesetzte Strategie.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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