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·25. August 2026
PSG und Liverpool im Rennen: 25 Millionen Euro bremsen Barcola!

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·25. August 2026

Die Akte Bradley Barcola scheint kurz vor dem Abschluss zu stehen, doch Paris Saint-Germain und Liverpool liegen bei den Zahlen noch immer auseinander, während die Zeit drängt.
Mit Blick auf die Frist am 1. September steigt die Spannung in den Gängen des PSG um eine weitere Stufe. Mit den jüngsten Verpflichtungen von Ferran Torres und Mika Godts ist der Konkurrenzkampf in vollem Gange, und Luis Enrique hat beschlossen, die Zügel anzuziehen. Der asturische Coach zeigt sich unnachgiebig und ist der Meinung, dass „ein Spieler, der mit dem Kopf woanders ist, nicht seine beste Leistung bringen wird“. Die Botschaft ist klar: Jedes abgelenkte Element wird sofort aus der Gruppe genommen. Eine strenge Regel, die heute einen der größten Talente der Pariser Kabine mit voller Wucht trifft.
Nachdem er eine Vertragsverlängerung abgelehnt hat, ist Bradley Barcola heute aufs Abstellgleis gestellt worden. Während er zunächst bereit war, um seinen Platz in der Startelf zu kämpfen, hat sich die Lage inzwischen endgültig verändert. Seine Zukunft scheint nun auf der anderen Seite des Ärmelkanals zu liegen, zumal der französische Nationalspieler in den vergangenen Wochen bereits eine grundsätzliche Einigung mit Liverpool erzielt hat.
Doch zwischen dem Willen des Spielers und der Realität des Marktes klafft weiterhin eine große Lücke. Das englische Angebot über 115 Millionen Euro (inklusive Boni), wie Journalist Sacha Tavolieri enthüllte, wurde von der Pariser Führung umgehend zurückgewiesen. Dennoch sind die Forderungen aus der Hauptstadt gesunken: Von den ursprünglich verlangten 160 Millionen ist die Hürde laut der Zeitung AS auf 140 Millionen Euro gefallen.
Damit trennen die beiden Topklubs also nur noch 25 kleine Millionen Euro. Die Reds bereiten eine letzte, unmittelbar bevorstehende Offensive vor, um diesen Stillstand zu durchbrechen. Für den PSG drängt die Zeit: Ohne diese Einnahme (und möglicherweise auch die des ebenfalls umworbenen jungen Mbaye) ist es unmöglich, den Umbau seiner Offensive vor dem Schlusspfiff des Transferfensters abzuschließen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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