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·4. September 2026

PSG: Woran Barcola gegen Liverpool noch arbeiten muss – laut Henry

Artikelbild:PSG: Woran Barcola gegen Liverpool noch arbeiten muss – laut Henry

Bradley Barcola hat in diesem Sommer PSG verlassen und bei Liverpool unterschrieben. Thierry Henry, sein ehemaliger Trainer bei der U21, wollte die Reds warnen.

In diesem Sommer hat Liverpool nicht gezögert, einen gewaltigen Scheck über 145 Millionen Euro inklusive Boni auszustellen, um sich die Dienste von Bradley Barcola zu sichern. Obwohl er mit großer Spannung erwartet wird, wollte Thierry Henry die Reds dennoch auf die Nutzung des Spielers hinweisen, den er gut kennt, weil er ihn bei der U21 trainiert hat.


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Bei Sky Sports richtete der Franzose eine Botschaft an Andoni Iraola: "Der Schlüssel bei Barcola ist zu wissen, wie man ihn einsetzt. Kann man Eins-gegen-eins-Situationen für ihn schaffen? Und außerdem: Kann man ihn in Konter einbinden? Denn er ist blitzschnell."

Barcola muss effizienter werden

Er fuhr fort: "Muss er mehr verteidigen als angreifen? Das könnte für ihn kontraproduktiv sein. Abschließend würde ich sagen, dass Barcola seinen Abschluss verbessern muss. Wenn ihm das gelingt, werden es viele Mannschaften schwer haben, ihn zu stoppen", erklärte er, nachdem ihm mangelnde Effizienz oft vorgeworfen worden war.

Unterdessen werden die PSG-Fans Barcola vermissen. An diesem Donnerstag hatte sich Luis Enrique zu seinem Abgang geäußert: "Er wollte spielerisch mehr Gewicht haben, ich konnte ihm das nicht garantieren. Am Ende denke ich, dass alle mit der Situation zufrieden sind. Wir freuen uns sehr darauf, die Saison mit den neuen Spielern zu beginnen."

"Ich denke, dass alle Seiten gewinnen. Er wollte gehen, weil er in der Mannschaft mehr Bedeutung haben wollte. Und das muss man sich im Training verdienen, ich kann das keinem Spieler garantieren. Er war ein sehr wichtiger Spieler, er ist ein unglaublicher Mensch, er wurde von seinen Teamkollegen geschätzt. Er hatte noch zwei Jahre Vertrag, er hat sich entschieden zu gehen, und ich wünsche ihm nur das Beste. Man muss das akzeptieren. In Zukunft wird es normal sein, dass Spieler, die im Verein sehr wichtig waren, gehen. Aber so ist das Leben", hatte er abschließend gesagt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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