PSG/Monaco – Pressenoten: Kvaratskhelia top, Safonov Letzter | OneFootball

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·5. September 2026

PSG/Monaco – Pressenoten: Kvaratskhelia top, Safonov Letzter

Artikelbild:PSG/Monaco – Pressenoten: Kvaratskhelia top, Safonov Letzter

Am Freitag im Parc des Princes unterlag Paris Saint-Germain Monaco mit 1:2 (Video-Zusammenfassung PSG/Monaco) am 3. Spieltag der Ligue 1 2026-2027. Hier sind die Noten, die Le Parisien und L’Équipe den Spielern der Hauptstadt gegeben haben (unsere findet Ihr hier). 

Le Parisien:

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L’Equipe:

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Eine Dominanz, die in den entscheidenden Zonen verspielt wurde

PSG hatte den Ball, die Chancen und dank Marquinhos, der in der 31. Minute von Kvaratskhelia bedient wurde, auch die Führung. Dennoch hatte man nie das Gefühl, dass das Spiel endgültig unter Kontrolle war. Monaco wartete nach der Pause auf zwei Schwächen, um eine Partie zu drehen, die Paris weitgehend kontrollierte, in den entscheidenden Momenten aber sehr schlecht im Griff hatte.


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Viel Bewegung, aber weiter fehlt die letzte Aktion

Kvaratskhelia führt beide Bewertungsbögen folgerichtig an. Seine entscheidende Flanke, seine ständige Aktivität und seine zwei gefährlichen Abschlüsse machten ihn zur konstantesten Pariser Gefahr. Um ihn herum beteiligten sich Akliouche und Doué an einem durchaus ansehnlichen Offensivspiel, ohne zum Abschluss zu kommen. Die Zahlen fassen diese Frustration gut zusammen: 23 Schüsse, 10 aufs Tor, aber nur ein Treffer gegen einen Hradecky mit neun Paraden. Die Einwechselspieler hielten den Druck aufrecht, Dembélé kam sogar zu zwei Großchancen, brachte aber nicht den Abschluss, der schon den Startelfspielern gefehlt hatte.

Die Kontrolle war nach dem Ausgleich weg

Das gute Spiel von Zaïre-Emery auf links und die Aktivität von Ruiz trugen zur starken ersten Stunde von PSG bei. Das Mittelfeld ließ den Ball gut laufen und eroberte ihn weit vorne zurück, schaffte es nach dem Tor von Nazinho aber nicht, die Kontrolle wiederzuerlangen. Bei der entscheidenden Szene zeigen Zakarias langer Vorstoß und die Verlagerung zu Idumbo eine Mannschaft, die plötzlich zu offen war und den Umschaltmoment vor dem eigenen Strafraum nicht stoppen konnte.

Zwei Fehler, die alles andere überdecken

Die sehr niedrigen Bewertungen für Safonov sind schwer zu bestreiten: Seine Positionierung erleichtert den Ausgleich, danach wird er aus spitzem Winkel geschlagen. Auch Pachos Sturz und Hakimis Passivität wiegen schwer, während Marquinhos sein Tor durch seine missglückte Aktion gegen Idumbo fast wieder zunichtemacht. Dass der Abstand zwischen den Durchschnittsnoten nur 0,32 Punkte beträgt, beschreibt dieses Paradox gut: Die Mannschaftsleistung war insgesamt nicht schlecht, aber die Fehler waren zu schwerwiegend. Die 3 für Luis Enrique wirkt hart, auch wenn seine Wechsel weder die defensive Anfälligkeit noch die mangelnde Effizienz korrigierten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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