Rafael Leao kontert Bericht über Milan-Zoff mit Amorim: „Du lügst“ | OneFootball

Rafael Leao kontert Bericht über Milan-Zoff mit Amorim: „Du lügst“ | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Football Italia

Football Italia

·15. August 2026

Rafael Leao kontert Bericht über Milan-Zoff mit Amorim: „Du lügst“

Artikelbild:Rafael Leao kontert Bericht über Milan-Zoff mit Amorim: „Du lügst“

Rafael Leao hat in den Sozialen Medien auf einen Bericht zurückgeschlagen, in dem behauptet wurde, dass er von Milan-Trainer Ruben Amorim als „negativer Einfluss“ angesehen werde. „Du lügst.“

Der portugiesische Nationalspieler ist auf X, ehemals Twitter, nicht besonders aktiv, griff aber ein, als er einen Bericht entdeckte, der die Geschichte der La Gazzetta dello Sport aufgriff.


OneFootball Videos


Leao weist Streit mit Amorim zurück

Artikelbild:Rafael Leao kontert Bericht über Milan-Zoff mit Amorim: „Du lügst“

GLASGOW, SCHOTTLAND – 25. JULI: AC-Milan-Trainer Ruben Amorim während des Spiels Celtic gegen AC Milan in einem Testspiel der Saisonvorbereitung im Celtic Park am 25. Juli 2026 in Glasgow, Schottland. (Foto von WM Sport Media/Getty Images)

Darin wurde angedeutet, dass Amorim Leao als negativen Einfluss innerhalb der Milan-Kabine betrachte und der Trainer Bedenken hinsichtlich seines Einflusses auf das Mannschaftsklima habe.

„Vielleicht bist du es, weil du lügst“, antwortete Leao zusammen mit drei lachenden Emojis.

Es stimmt, dass der Flügelspieler für das heutige Testspiel gegen Manchester United nicht im Kader steht, doch das liegt an einer leichten Verletzung und nicht an einer Disziplinarmaßnahme.

Es ist auch fair zu sagen, dass sowohl der Spieler als auch der Klub den ganzen Sommer über versucht haben, einen Käufer zu finden, doch die bislang einzigen niedrigen Angebote kamen von Galatasaray, Besiktas und Fenerbahce.

Keines davon kam auch nur annähernd an die ursprüngliche Forderung von 50 Mio. Euro plus 10 Mio. Euro an Boni heran, weshalb die Rossoneri ihre Erwartungen senken und ihn möglicherweise schon für nur 40 Mio. Euro gehen lassen werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen