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·1. September 2026
Rangers nicht mehr im Rennen – Gers von Ligue-1-Klub verdrängt

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·1. September 2026

Ian MacNicol/Getty Images
Rangers sind „nicht länger im Rennen“ um die Verpflichtung von Stuttgart-Flügelspieler Badredine Bouanani, wobei der französische Klub Straßburg als Favorit auf seine Unterschrift hervorgeht.
Der 21-Jährige wechselte erst im vergangenen Sommer nach Stuttgart, erlebte jedoch eine enttäuschende Debütsaison und kam in der Bundesliga nur auf 458 Einsatzminuten.
Infolgedessen nahm die Möglichkeit eines Sommerabgangs für den Algerier Gestalt an, was die Rangers dazu veranlasste, einen möglichen Wechsel zu prüfen.
Die Gers haben ihre Optionen auf den Außenbahnen mit den Verpflichtungen von Kim Min-su und Daisuke Yokota bereits verstärkt, hofften aber, dass Bouanani ein weiteres Puzzlestück für Ibrox sein könnte.
Laut dem deutschen Journalisten Dennis Bayer befindet sich Straßburg jedoch in „fortgeschrittenen Verhandlungen“ mit Stuttgart über ein mögliches Leihgeschäft für Bouanani.

Der Deal ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber die Rangers sind zusammen mit Schalke „nicht länger im Rennen“ und haben im Werben um den Flügelspieler nun das Nachsehen.
Unterdessen soll Bouananis möglicher Wechsel nach Straßburg mit der Situation von Jamie Leweling bei Stuttgart verknüpft sein.
Leweling lehnte in den vergangenen Stunden ein Angebot von Everton ab und ist weiterhin entschlossen, beim Bundesligisten zu bleiben, obwohl die Roma weiterhin an dem Deutschen interessiert ist, sodass ein Abgang nicht ausgeschlossen werden kann.
Die Gers müssen sich nun anderweitig umsehen, wenn sie die Flügel ernsthaft verstärken wollen, zumal ihre Optionen bereits kleiner werden, nachdem Vaclav Cerny keinerlei Bereitschaft zeigte, Besiktas zu verlassen.

Für die Rangers bleibt im Transferfenster noch Zeit, da das schottische Fenster erst am 3. September schließt, und nach ihrem Aus in Europa können sie zudem die UEFA-Frist zur Kaderabgabe am 2. September außer Acht lassen.
Die Gers setzen ihre Bemühungen auf dem Markt fort, da im Kader noch einige Lücken zu schließen sind, während sie sicherstellen wollen, dass Derek McInnes die Werkzeuge hat, die er braucht, um die Dinge wieder in die richtige Spur zu bringen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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