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·12. September 2026

Rangnick umging ihn offenbar schon länger – jetzt kommt es zum ÖFB-Beben

Artikelbild:Rangnick umging ihn offenbar schon länger – jetzt kommt es zum ÖFB-Beben

Der Österreichische Fußball Bund und Sportdirektor Peter Schöttel gehen nach neun Jahren getrennte Wege. Hinter der Trennung stehen offenbar erhebliche Spannungen mit Nationaltrainer Ralf Rangnick.

Verhältnis zu Rangnick schwer beschädigt

Wie der ÖFB sowie Sky und Krone berichten, bestehen unterschiedliche Vorstellungen über die künftige sportliche Ausrichtung und die Ausgestaltung von Schöttels Position. Das Verhältnis zwischen Schöttel und Rangnick soll bereits seit längerer Zeit schwer belastet sein.


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Der frühere Nationalspieler Marc Janko erklärte, Rangnick habe Angelegenheiten, die ihm besonders wichtig seien, seit einiger Zeit nicht mehr über Schöttel geregelt. Schöttel selbst nahm die Entscheidung zur Kenntnis und bedankte sich bei den Mitarbeitern für die Zusammenarbeit während seiner neun Jahre beim Verband.

Prödl wird als Nachfolger gehandelt

Schöttel hatte seine Tätigkeit beim ÖFB 2017 zunächst als U19 Trainer begonnen und war kurz darauf zum sportlichen Gesamtverantwortlichen aufgestiegen. In seine Amtszeit fielen zwei aufeinanderfolgende EM Achtelfinalteilnahmen sowie die erste WM Teilnahme Österreichs seit 28 Jahren.

Ein Nachfolger steht noch nicht offiziell fest. Als interner Kandidat wird Sebastian Prödl gehandelt, der seit 2024 die Nachwuchsabteilung des Verbands leitet. Für ihn könnte auch sein gutes Verhältnis zu Rangnick sprechen.

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