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·30. November 2025
Rav van den Berg ist einer der Lichtblicke beim 1:1 des 1. FC Köln

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Simon Bartsch
30 November, 2025
Nach gut zwei Monaten stand er wieder auf dem Platz für den 1. FC Köln: Rav van den Berg gibt gegen Werder Bremen ein starkes Comeback und macht nun Hoffnung auf mehr. Nach der Verletzung von Dominique Heintz kommt der Trainer wohl nicht mehr an dem Innenverteidiger vorbei.

Rav van den Berg im Duell gegen Werder Bremen
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Lukas Kwasniok hatte dann doch seine Bedenken, Rav van den Berg von Beginn an zu bringen. Schon am Freitag hatte der Trainer angedeutet, dass er sich nicht sicher sei, ob der Niederländer in der Startelf stehen würde. Kwasniok erklärte, er habe ja auch eine gewisse Verantwortung für seine Spieler. Und das Risiko bei Rekonvaleszent van den Berg schien dem Trainer dann wohl zu groß. Fast schon paradox, dass nur zehn Minuten nach Beginn der Partie mit Dominique Heintz ein anderer Innenverteidiger ausfiel – der fünfte auf die gesamte Spielzeit bezogen – und van den Berg dann doch zu seinem Einsatz kam. Eine undankbarer Einstieg, denn die Geißböcke waren zu diese Zeitpunkt schon massiv in die Defensive gerückt, verteidigten die Bremer Offensivbemühungen und das an manchen Ecken (oder auf den Seiten) nicht besonders gut.
Van den Berg war aber sofort da, verteidigte im Zentrum, blockte, was das Zeug hielt – unter anderem gegen Cameron Puertas wenige Minuten nach seiner Einwechslung. Vor allem störte der Innenverteidiger aber Romano Schmid bei seinem Run Richtung Kasten von Marvin Schwäbe. Möglicherweise so entscheidend, dass der Bremer dann auch am Kölner Keeper scheiterte. Van den Berg steigerte sich in der Viererkette im zweiten Abschnitt dann noch einmal mehr. Der Niederländer hatte am Ende des Spiel die meisten Ballkontakte aller Kölner aufzuweisen und eine überragende Passquote von 96 Prozent. Natürlich gelang auch van den Berg nicht alles. Der 21-Jährige verlor auch einige Zweikämpfe, war aber der stabilste Kölner Verteidiger.
Dass der Neuzugang am kommenden Wochenende gegen den FC St. Pauli zur Startelf gehört, ist wohl angesichts der neuerlichen Verletzung in der hintersten Kölner Reihe sehr wahrscheinlich. Neben dem Niederländer steht dem FC bei einem Ausfall von Heintz als nomineller Innenverteidiger nur noch Cenk Özkacar zur Verfügung. Eigentlich kommt der Kölner Trainer am kommenden Samstag also ab dem Abwehrspieler nicht mehr vorbei. Zumal auch Kwasniok einen guten Eindruck von seinem Innenverteidiger hatte hatte. „Die Kombination hinten raus mit van den Berg und Sebulonsen hat mir sehr sehr gut gefallen“, sagte der Coach nach der Begegnung.
Und van den Berg? „Ich kann noch deutlich besser spielen, aber das ist klar nach dem ersten Spiel nach einer so langen Zeit“, sagte der Verteidiger. Dass van den Berg bereit für die Startelf ist, hat der Spieler auf jeden Fall bewiesen.
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