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·28. Mai 2026

Rayo-Vallecano-Präsident bestätigt Abgang von Inigo Perez

Artikelbild:Rayo-Vallecano-Präsident bestätigt Abgang von Inigo Perez

Rayo-Vallecano-Präsident Raul Martin Presa hat bestätigt, dass Trainer Inigo Perez den Klub in diesem Sommer verlassen wird. Perez ist vertragslos, nachdem er Rayo zu einem historischen ersten Europapokal-Finale in der Conference League und zu zwei 8. Plätzen in Folge geführt hat.

Perez zeigte sich nach der 0:1-Niederlage seiner Mannschaft gegen Crystal Palace in Leipzig sichtlich emotional, und es sieht so aus, als wäre es sein letztes Spiel gewesen. Zweimal lehnte er es ab, sich zu seiner Zukunft zu äußern, und betonte, dass es „nicht der richtige Moment“ sei. Diario AS berichtete jedoch wenige Stunden später, dass Perez beim Klub nicht weitermachen werde.


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Rayo-Vallecano-Präsident bestätigt Abgang von Inigo Perez

Nun hat Präsident Raul Martin Presa im Gespräch mit Marca bestätigt, dass Perez den Verein nach 2,5 Jahren an der Seitenlinie in Vallecas verlassen wird.

„Ich weiß nicht genau, wer die Mannschaft im nächsten Jahr trainieren wird“, kommentierte Presa nach dem Finale.

„Er ist ein großartiger Trainer und ein guter Mensch, aber ich hätte mir gewünscht, dass er für immer bleibt, und das habe ich ihm auch gesagt. Ich wollte ein Projekt ähnlich dem von Simeone bei Atletico Madrid, aber der Klub und das Wappen stehen über allen, und Entscheidungen müssen getroffen werden.“

Vor dem Finale erklärte Sportdirektor David Cobeno, dass man sich nicht nach einem anderen Trainer umgesehen habe, es aber „schwierig“ werde, Perez zu halten.

Villarreal steht vor Ersatz von Marcelino durch Perez

In den vergangenen Monaten berichteten mehrere Quellen, dass Perez in diesem Sommer zu Villarreal wechseln wird. Eine Einigung ist zwar noch nicht unterschrieben, besteht aber bereits seit mehreren Wochen, wenn nicht Monaten, und sofern es keine überraschende Wendung gibt, wird er im kommenden Jahr im La Ceramica an der Seitenlinie stehen. Dieser Schritt würde bedeuten, dass Perez in erst seiner vierten Saison als Trainer den Sprung zu einem dauerhaften europäischen Anwärter schafft – und direkt in die Champions League.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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