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·1. Juni 2026
Real-Boss Pérez plant 3 Top-Transfers – Joao Neves, Bastoni und ein Rückkehrer im Visier

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·1. Juni 2026

Florentino Pérez (79) kämpft um seine Wiederwahl als Real-Madrid-Präsident und will offenbar mit großen Namen punkten. Drei Spieler stehen dabei ganz oben auf seinem Wunschzettel.
Bei Real Madrid läuft der Präsidentschaftswahlkampf auf Hochtouren. Amtsinhaber Pérez muss sich gegen Herausforderer Enrique Riquelme behaupten – und schafft trotzdem bereits jetzt Fakten. Mit José Mourinho (63) wurde gerade ein neuer Cheftrainer bis 2029 unter Vertrag genommen.
Nun sollen auch auf der Spielerseite Hochkaräter folgen. Wie Cope in der Sendung El Partidazo enthüllt, hat Pérez drei konkrete Namen auf seinem Wahlkampf-Wunschzettel. Zwei davon sind in halb Europa begehrt, einer ist eine Rückholaktion aus dem eigenen Lager.
Ganz oben auf der Liste: Joao Neves. Der portugiesische Mittelfeldspieler von Paris Saint-Germain gilt als einer der besten zentralen Mittelfldspieler Europas. Mit PSG gewann er am Wochenende zum zweitem Mal in Serie die Champions League – ein Triumph, der seinen Marktwert noch einmal in die Höhe treiben dürfte.
Neves entwickelte sich unter Luis Enrique schnell zur festen Größe. Wettbewerbsübergreifend kommt der 21-Jährige in der abgelaufenen Spielzeit auf 37 Einsätze und erzielte dabei sieben Tore und lieferte vier Vorlagen. Im Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern (5:4) traf er .
Das Problem: PSG denkt nicht an einen Verkauf. Neves besitzt einen Vertrag bis 2029 ohne Ausstiegsklausel, eine Ablösesumme dürfte sich in schwindelerregenden Höhen bewegen. Pérez müsste ein Angebot vorlegen, das die Franzosen ins Wanken bringt.
Name zwei auf der Liste von Florentino Perez: Alessandro Bastoni. Der italienische Innenverteidiger galt monatelang als das Wunschziel des FC Barcelona, ehe die Katalanen vorerst abwinkten. Inter Mailand hatte zuletzt 70 Millionen Euro aufgerufen.
Schnappt Spaniens Rekordmeister seinem Erzrivalen nun den Wunschspieler weg? Bastoni gilt als einer der besten Innenverteidiger Europas, sein Vertrag in Mailand läuft bis 2028. Für Mourinho könnte der Linksfuß eine ideale Lösung für die Abwehrzentrale sein.
Der dritte Name auf der Perez-Einkaudsliste hat (noch) keinen großen Namen: Víctor Muñoz. Der spanische Flügelstürmer hatte Real Madrid 2025 für 5 Millionen Euro verlassen und soll nun zurückgeholt werden. Cope spricht von einer "repesca" – einer Rückholaktion.
Pérez will das Eigengewächs offenbar wieder ins Bernabéu lotsen und damit womöglich ein Zeichen an die Anhänger senden, dass Eigengewächse wieder einen höheren Stellenwert genießen.







































