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Matti Peters·4. Juni 2026
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Matti Peters·4. Juni 2026
Der Machtkampf im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen bei Real Madrid hat gestern die nächste Eskalationsstufe erreicht. Der Herausforderer von Florentino Pérez lehnte sich dabei mit einer Transferankündigung derart aus dem Fenster, dass Manchester City nun rechtliche Schritte in Betracht zieht.
Was war passiert? Enrique Riquelme, Gegenkandidat von Peŕez, versprach im spanischen TV bei 'El Hormiguero', dass Erling Haaland für die Königlichen spielen werde, falls er am kommenden Sonntag gewählt werde. Der Energieunternehmer brachte dafür sogar ein Real-Trikot mit Haaland-Flock mit.
Nachdem Haalands Vater und seine Beraterin in einer Stellungnahme den Transfer bereits dementierten, nahm die 'Marca' heute Morgen Kontakt mit Manchester City auf. In einem Statement der Skyblues gegenüber der spanischen Tageszeitung heißt es: "Die Berichte aus Spanien über die Zukunft von Erling Haaland sind falsch. Es gibt keinerlei Möglichkeit, dass dies [sein Abschied vom Verein] geschieht, und es existiert keine vertragliche Klausel, die dies ermöglichen würde.“
Darüber hinaus geht der englische Klub noch einen Schritt weiter und droht Riquelme mit rechtlichen Schritten. "Wir prüfen rechtliche Maßnahmen wegen der Verwendung des Bildes bzw. der Vermarktungsrechte unseres Spielers in diesem Zusammenhang."
Die Antwort auf die Ankündigung von Enrique Riquelme könnte demnach kaum deutlicher ausfallen. Am 7. Juni finden die Präsidentschaftswahlen statt. Das Ergebnis wird dann auch zeigen, was an den zahlreichen Wahlkampfversprechen tatsächlich dran ist. Ein Haaland-Transfer offenbar schon mal nicht.
📸 DARREN STAPLES - AFP or licensors







































