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·5. September 2026

Real Madrid angelt sich das nächste Juwel aus Atléticos Akademie

Artikelbild:Real Madrid angelt sich das nächste Juwel aus Atléticos Akademie

Von einem Abschied vom Atlético mit einem emotionalen Brief nach 11 Jahren in der Jugendakademie bis zum Wechsel zu Real Madrid

Der Real Madrid hat sich erneut bei der Jugend des Atlético de Madrid bedient, um seine zweite Mannschaft zu verstärken – eine Praxis, die sich in den letzten Jahren immer wiederholt und unter den Rojiblanco-Fans weiterhin für Unmut sorgt.

Eine Gewohnheit, die die Colchonero-Anhänger aufbringt

Lange Zeit gab es zwischen den beiden Madrider Klubs eine stillschweigende Nichtangriffsvereinbarung im Nachwuchsfußball. Die erfolgreichen Jahre des Atlético de Madrid in seiner Jugendakademie brachen dieses Gleichgewicht auf, und der weiße Klub begann, immer häufiger auf die jungen Talente der Rojiblancos zu schauen. Jede Bewegung zwischen beiden Vereinen in diesem Bereich trifft im Umfeld von Atlético einen besonders empfindlichen Nerv.


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Elf Jahre in der Jugendakademie und der direkte Sprung zum Erzrivalen

Der jüngste Fall ist besonders auffällig, weil es um einen Fußballer geht, der seine gesamte Ausbildung im Verein absolviert hat und sich voll mit dessen Werten identifizierte. Der Flügelspieler Jorge Rajado löste seinen Vertrag nach elf Jahren beim Atlético de Madrid auf und unterschrieb bei Real Madrid. Der Spieler hatte zuletzt mit körperlichen Problemen zu kämpfen, zeigte jedoch in der vergangenen Saison für Atlético C in der Tercera RFEF starke Leistungen, erzielte in diesem Wettbewerb vier Tore und setzte auch in der Youth League wichtige Akzente.

Ein Abschied voller Emotionen

Rajado wollte sich von den Colchonero-Anhängern mit einer Botschaft verabschieden, in der er auf eine Phase zurückblickte, die begann, als er kaum mehr als ein Kind war, und die einen großen Teil seines Lebens geprägt hat. In seinen Worten dankte er seinen Mitspielern, Trainern und allen Menschen, die ihn während seiner Ausbildung begleitet haben, und räumte ein, wie schwer es ist, einen Ort hinter sich zu lassen, der sich elf Jahre lang wie sein Zuhause anfühlte. Der Fußballer beendete seinen Abschied damit, dass er stolz darauf sei, das Rojiblanco-Trikot getragen zu haben – in einer Botschaft, die im Kontrast zu dem gewählten Ziel für die Fortsetzung seiner Karriere steht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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