Dosis Futbolera
·2. September 2026
Real Madrid bestraft Raúl Asencio intern

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Real Madrid hat auf den Vorfall reagiert, in den Raúl Asencio am vergangenen 16. August auf Gran Canaria verwickelt war. Wie Melchor Ruiz bei Cadena COPE berichtete, hat der Klub ein Disziplinarverfahren gegen den Verteidiger eingeleitet, wie es die internen Regeln vorsehen, nachdem der Fußballer wegen eines Delikts gegen die Verkehrssicherheit verurteilt worden war.
Der Innenverteidiger erreichte beim ersten Test 0,90 Milligramm Alkohol pro Liter Atemluft und beim zweiten 0,88, deutlich über dem Grenzwert von 0,25 und auch über der Schwelle von 0,60, ab der der Verstoß als Straftat gilt. Die Kontrolle fand in San Bartolomé de Tirajana statt, und drei Tage später räumte Asencio in einem Schnellverfahren die Tat ein. Das einvernehmliche Urteil verhängte eine Geldstrafe von 14.400 Euro und den Entzug des Führerscheins für acht Monate.
Nach denselben Informationen war es der Spieler selbst, der den Klub über das Geschehene informierte. Real Madrid ist der Ansicht, dass sein Verhalten dem Image des Vereins schadet, und hat deshalb beschlossen, das interne Verfahren zu aktivieren, auch wenn die Einleitung des Verfahrens noch nicht vorgreift, welche Sanktion verhängt wird. Als jüngste Referenz verhängte der Klub in der vergangenen Saison eine Geldstrafe von 500.000 Euro gegen Aurélien Tchouaméni und Fede Valverdenach dem Vorfall, an dem beide beteiligt waren, auch wenn jeder Fall individuell bewertet wird.
Der Zeitpunkt ist besonders heikel für den Kanaren, der an jenem Tag das Freundschaftsspiel gegen Schalke 04 in Gelsenkirchen wegen einer Verletzung verpasste, die ihn auch daran gehindert hat, in die Saison zu starten.
Zu der möglichen sportlichen Sanktion kommt ein Gerichtsverfahren von größerer Tragweite hinzu: An diesem Donnerstag beginnt in Las Palmas der Prozess wegen der unerlaubten Verbreitung eines 2023 aufgenommenen Videos mit sexuellem Inhalt. Die Staatsanwaltschaft fordert zunächst zweieinhalb Jahre Haft, zieht aber in Betracht, die Anklage zurückzunehmen, falls die betroffenen jungen Frauen ihre Vergebung während der Verhandlung bestätigen, die für den 3., 4. und 7. September angesetzt ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































