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·12. September 2026
Real Madrid: Camavinga lehnte 50-Mio-Euro-Deal ab

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Eduardo Camavinga hätte Real Madrid in diesem Sommer verlassen können. Ein Klub war bereit, 50 Millionen Euro für seine Verpflichtung zu zahlen. Doch der Franzose wollte in der spanischen Hauptstadt bleiben.
Er ist immer noch da. Nach einer schwierigen vergangenen Saison, geprägt von einem Platzverweis gegen den FC Bayern München im Rückspiel des Viertelfinals der Champions League, der die Madrilenen ihre Chancen auf den Einzug ins Halbfinale kostete, aber auch von seiner Abwesenheit bei der Weltmeisterschaft, wurde Eduardo Camavinga als Abgangskandidat gehandelt.
Der ehemalige Rennes-Spieler soll bei der Ankunft des Portugiesen sogar nicht zu den Plänen von José Mourinho gehört haben. Ein Beleg dafür: Matteo Moretto enthüllte, dass Galatasaray in diesem Sommer bereit war, 50 Millionen Euro an Real Madrid zu zahlen, um ihn zu verpflichten. Der französische Nationalspieler zog einen Wechsel jedoch nie in Betracht.
Das war letztlich die richtige Entscheidung, denn zu Beginn dieser Saison gelang es ihm, das Blatt zu wenden. Mehrfach vom Special One in die Startelf berufen, ist er wieder voll dabei und wurde auch durch die Entscheidung der Königlichen begünstigt, in diesem Sommer im Mittelfeld kaum Neuzugänge zu holen – abgesehen von Bernardo Silva.
Am 31. August hatte Mourinho den Vize-Weltmeister von 2022 nach dem deutlichen Sieg gegen Malaga (4:0) sogar gelobt: "Ein Spieler, der nicht besonders beliebt ist, hat ein fantastisches Spiel gemacht: Camavinga", gab er zu. Und vor dem Spiel an diesem Samstag (21 Uhr) gegen Rayo Vallecano bestätigte der Trainer der Königlichen, dass er auf "Cama" zählt.
Er erklärte: "Ich will nicht sagen, wer spielen wird. Das ist nicht mein Ziel. Ich denke nicht an die nächsten drei Spiele, sondern an morgen (heute). Ich will gewinnen. Aber vielleicht gibt es Platz für… nicht unbedingt für eine Rotation, sondern um neue Energie zu bringen. Beine mit viel Sprit. Wir haben im Spiel am Dienstag enorm viel gearbeitet."
"Wir haben Camavinga, Bernardo, Arda wieder dabei… Wir haben einen starken Kader, um Spielern mit viel Energie eine Chance zu geben, die spielen können, während andere durchschnaufen können. Es sind drei Spiele in neun Tagen, mit Elche in drei Tagen… Aber unsere Priorität ist es, herauszufinden, wie wir morgen gewinnen. Und dabei ist wichtig, dass zwei oder drei Spieler, die im letzten Spiel nicht gespielt haben, der Mannschaft etwas mehr Energie geben können", schloss er in Aussagen, die von Real France zitiert wurden.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































