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·30. April 2026

Real Madrid erhält positive Signale von Deschamps – mit einem grossen Aber…

Artikelbild:Real Madrid erhält positive Signale von Deschamps – mit einem grossen Aber…

Die Trainersuche bei Real Madrid befindet sich in der heissen Phase: José Mourinho soll der Favorit von Klubboss Florentino Perez sein, doch es gibt Alternativen. Didier Deschamps ist eine davon. Vom 57-jährigen Franzosen gibt es positive Signale. Allerdings existiert ein gravierendes Timing-Problem.

Deschamps befindet sich voll in der Vorbereitung auf die WM, wo er mit Frankreich nach 2018 seinen zweiten Weltmeistertitel als Trainer feiern will. Schon seit Anfang des vergangenen Jahres ist klar, dass er den Posten des französischen Nationaltrainers nach dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko nach insgesamt 14 Jahren abtreten wird. Grundsätzlich wäre er danach für ein Engagement bei Real Madrid also frei.

Dort spielen gleich mehrere französische Nationalspieler, die ihn aus der Équipe Tricolore bestens kennen. Allen voran Nationalmannschaftskapitän Kylian Mbappé. Von diesem und auch von seinen französischen Teamkollegen soll es bezüglich Deschamps nur positive Worte innerhalb von Real geben. Die spanischen Journalisten Joaquin Maroto und Ramon Alvarez berichten, dass sie sich eine Zusammenarbeit mit ihm im Klub sehr gut vorstellen könnten.


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Allerdings gibt es ein grosses Timing-Problem: Real-Präsident Florentino Perez will den neuen Trainer für die kommende Saison bereits vor der WM bestimmen, damit im Anschluss Transferziele in Absprache mit dem neuen Chefcoach gezielt gescoutet werden können. Deschamps wird sich bezüglich seiner persönlichen Zukunft aber möglicherweise erst nach dem Turnier entscheiden. Aus diesem Grund könnte er durchaus von der Liste gestrichen werden.

Auf dieser befindet sich weiterhin José Mourinho. Auch Jürgen Klopp soll bei Perez und der Klubleitung hoch im Kurs stehen. Allerdings macht der Deutsche bislang keine Anstalten, seinen Posten als Head of Global Soccer bei Red Bull abzutreten. Als weitere Option wird nun auch der frühere marokkanische Nationaltrainer Walid Regragui genannt.

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