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·15. Juli 2026
Real Madrid kassiert 138 Millionen Euro – was für ein Verkauf!

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·15. Juli 2026

Real Madrid hat enorme Mittel für weitere Verstärkungen eingenommen, ohne einen einzigen Spieler der ersten Mannschaft zu verkaufen. Möglich machte das die konsequente Transferpolitik des Klubs.
Real Madrid hat in diesem Sommer fast 140 Mio. Euro eingenommen, ohne dabei einen einzigen Spieler der ersten Mannschaft zu verkaufen. Der Klub profitierte von früheren Entscheidungen bei Spielern, die in La Fábrica ausgebildet wurden.
Beim Verkauf junger Spieler behielten die Madrilenen einen Teil der Rechte an künftigen Transfers. Als deren Marktwert stieg, brachten weitere Vereinswechsel Real hohe Einnahmen.
Wie Foot Mercato berichtet, flossen unter anderem durch die Transfers von Mario Gila zum AC Mailand und Álvaro Rodríguez nach Bournemouth Einnahmen in die Klubkasse. Real verdiente zudem am Verkauf von Valdepeñas zur Fiorentina.
Den größten Einfluss auf die Gesamtsumme hatte auch das Geschäft mit Nico Paz. Der Klub kaufte den Spieler zunächst zurück und verkaufte ihn anschließend rasch weiter.
Die Gesamteinnahmen aus diesen Geschäften beliefen sich auf 138 Mio. Euro. Real nahm damit erhebliche Mittel ein, ohne den von José Mourinho betreuten Kader zu schwächen.
Der Klub investiert das Geld in den Umbau der Mannschaft. Die Transfers von Denzel Dumfries, Marc Cucurella, Ibrahima Konaté und Bernardo Silva sollen bereits feststehen.
Real arbeitet außerdem an den Verpflichtungen von Michael Olise und eines weiteren Innenverteidigers. Die Einnahmen aus den Transfers ehemaliger Akademiespieler erleichtern die Umsetzung dieser ehrgeizigen Pläne.
Der Madrider Klub nutzte den gestiegenen Wert von Spielern, die La Fábrica zuvor verlassen hatten, behielt jedoch einen Teil der Transferrechte. Dadurch nahm Real in diesem Sommer eine enorme Summe ein, ohne einen Star der ersten Mannschaft verkaufen zu müssen.







































