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·28. August 2026

Real Madrid: Lazarett bleibt voll, viele Ausfälle gegen Málaga!

Artikelbild:Real Madrid: Lazarett bleibt voll, viele Ausfälle gegen Málaga!

José Mourinho muss auf einigen Positionen erneut improvisieren, während die Krankenstation vor dem Duell mit Málaga im Bernabéu weiter überfüllt ist.

Mit einem Traumstart und einer makellosen Ausbeute von sechs Punkten aus zwei Spielen reiten die Männer von José Mourinho zu Beginn der Saison auf einer idealen Welle. Die Vorfreude ist umso größer, seit die kommenden Gegner in der Ligaphase der Champions League bekannt sind. An diesem Sonntag (17:00 Uhr) bereitet sich das Santiago Bernabéu auf den dritten Spieltag der Meisterschaft gegen den Aufsteiger Málaga vor. Auf dem Papier eine sehr machbare Aufgabe. Doch der Klub sieht sich schon jetzt mit einer deutlich düstereren Realität konfrontiert.


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Denn auch wenn die Madrider Maschine gewinnt, fehlt ihrem Motor weiter mehrere entscheidende Zylinder. Die Hoffnung, für dieses Heimspiel wieder einen vollständigen Kader zur Verfügung zu haben, hat sich endgültig zerschlagen, die Krankenstation ist einfach noch viel zu voll. Die größte Enttäuschung betrifft Aurélien Tchouaméni und das Juwel Endrick. Das Urteil ist eindeutig: Mit einem Einsatz an diesem Wochenende ist nicht zu rechnen, berichtet die Tageszeitung Marca.

Beide Spieler trainieren weiterhin frustriert abseits der Gruppe und absolvieren einen strengen Aufbauplan, um einen Rückfall zu vermeiden. Der Brasilianer schleppt eine Muskelüberlastung mit sich herum, die er sich vor zwei Wochen zugezogen hat, während der französische Mittelfeldspieler noch immer die Nachwirkungen seines Urlaubs nach der Weltmeisterschaft spürt und für die hohe Intensität des Wettbewerbs weiterhin nicht bereit ist.

Das medizinische Martyrium des Königlichen Klubs hört dort allerdings nicht auf. Die Betten in der Krankenstation sind weiterhin von Spielern mit deutlich komplizierteren Reha-Verläufen belegt: Thiago, Mendy, Militao, Rodrygo und Asencio fehlen allesamt. Der einzige kleine Trost für die Merengue-Fans: Die ersten drei wurden endlich wieder mit Ball auf den Plätzen des Trainingszentrums gesichtet. Ein kleiner Schritt Richtung Licht, aber bei weitem nicht genug, um Real Madrid zu entlasten, das einmal mehr zum Improvisieren gezwungen ist.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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