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·16. September 2026
Real Madrid: Mbappé, Vinicius und Konaté sorgen in Spanien für Wirbel

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·16. September 2026

Kylian Mbappé, Vinicius Jr. und Ibrahima Konaté sorgen in Spanien am Tag nach dem Sieg von Real Madrid auf dem Platz von Elche (3:2) für jede Menge Gesprächsstoff.
Ein Bild, das vor dem Spiel zwischen Elche und Real Madrid aufgenommen wurde, sorgt seitdem in Spanien für viele Reaktionen. Kylian Mbappé, Vinícius Júnior und Ibrahima Konaté wurden mit dem Unterstützungs-Trikot für Ceuta gesehen, ohne jedoch die Botschaft „Todos somos caballas“ („Wir sind alle Caballas“) klar zu zeigen.
Die drei Spieler hatten das Oberteil bis zur Brust hochgezogen. Mbappé und Vinícius zogen es vor dem traditionellen Gruß zwischen den beiden Teams dann aus, während Konaté es länger anbehielt, den Slogan aber ebenfalls nicht vollständig entfaltete.
Diese Szene ereignet sich in einem besonders sensiblen Kontext. Die von LaLiga unterstützte Kampagne sollte die Solidarität der Fußballwelt mit den Einwohnern Ceutas nach der Migrationskrise an der Grenze zu Marokko Ende Juli zum Ausdruck bringen. Mehrere Spiele waren von dieser Initiative betroffen, wobei Spieler vor dem Anpfiff dieselbe Botschaft trugen.
In Spanien hat die Geste der drei Madrilenen die Diskussionen schnell angeheizt. Einige Medien stellten ihr Verhalten als eine Art Distanzierung von der Botschaft dar, während andere daran erinnern, dass es sich um eine Initiative mit starker politischer Dimension handelte und die Spieler unterschiedliche persönliche Empfindlichkeiten haben können. Die Debatte geht also über die einfache Frage eines Trikots hinaus: Sie berührt die besonders sensiblen Beziehungen zwischen Spanien und Marokko.
Real Madrid unterstützte die Initiative offiziell, vertrat aber zugleich die Auffassung, dass jeder Spieler individuell entscheiden könne, ob er daran teilnehmen wolle oder nicht. Diese Haltung erklärt auch, warum das Verhalten von Mbappé, Vinícius und Konaté getrennt von dem des Klubs betrachtet wird.
Die Kontroverse erinnert schließlich an die um Ez Abde, den marokkanischen Spieler von Betis, der dasselbe T-Shirt getragen hatte und daraufhin zahlreiche Reaktionen in den sozialen Netzwerken auslöste. Abde versicherte, dass seine Geste eine Solidaritätsbekundung und keine politische Stellungnahme gegen Marokko gewesen sei.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































