OnzeMondial
·4. Oktober 2026
Real Madrid: Mourinho zu einem Trick gezwungen, Tchouaméni Leidtragender?

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In der Abwehr dezimiert, wird Real Madrid gegen Villarreal improvisieren müssen, mit nur einer Gewissheit für José Mourinho... Antonio Rüdiger wird dabei sein.
Für José Mourinho kündigt sich die nächste große Baustelle an. Der portugiesische Trainer wird für das Heimspiel gegen Villarreal am kommenden Samstag um 21 Uhr in der Liga mit einer völlig ausgedünnten Abwehr planen müssen. Von den fünf Innenverteidigern im Kader ist nur noch einer verfügbar... Antonio Rüdiger. Das dürfte den Special One dazu zwingen, ein paar Ideen aus dem Hut zu zaubern.
Dean Huijsen ist gesperrt, Ibrahima Konaté erholt sich von einer leichten Verstauchung des Innenbands im rechten Knie, Raúl Asencio wurde gerade operiert, und Éder Militão setzt nach seiner im April erlittenen Verletzung am Oberschenkelbizeps seine Reha fort. Der Brasilianer hat das Mannschaftstraining zwar bereits wieder aufgenommen, wird für das Spiel gegen Villarreal aber noch nicht fit genug sein. Das Ergebnis: Es bleibt also nur der deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger, um hinten alles zusammenzuhalten.
Also, wer soll Rüdiger im Abwehrzentrum begleiten? Eine erste Lösung scheint sich bereits abzuzeichnen. Laut Mundo Deportivo gilt Aurélien Tchouaméni als Favorit, eine Position weiter nach hinten zu rücken. Der französische Mittelfeldspieler, der in Zinédine Zidanes erster Liste fehlte, könnte damit auf eine Position zurückkehren, die ihm gut bekannt ist. Trotz seiner Ausbildung als Mittelfeldspieler hat der 26-Jährige in den vergangenen Spielzeiten bereits mehrfach in der Innenverteidigung ausgeholfen, zunächst unter Carlo Ancelotti und später unter Xabi Alonso.
Doch Mourinho hat noch andere Optionen. Denzel Dumfries könnte beispielsweise in der Mitte getestet werden, mit seiner körperlichen Stärke und seiner Präsenz in den Zweikämpfen. Der Portugiese könnte sich auch an La Fábrica wenden. Mario Rivas, Joan Martínez und Diego Aguado gehören zu den jungen Spielern, die der Madrider Trainer beobachtet. Unter ihnen erscheint Mario Rivas als besonders glaubwürdige Option. Mit gerade einmal 19 Jahren war der Verteidiger in der Vorbereitung dabei, traf unter anderem gegen Ferencváros und wurde bereits mehrfach für die Profimannschaft nominiert. Seine Entwicklung könnte es ihm ermöglichen, genau dann den nächsten Schritt zu machen, wenn Real Madrid ihn am dringendsten braucht.
Denn Mourinhos Problem endet nicht bei Villarreal. Vier Tage nach dieser Begegnung tritt Real Madrid in der Champions League auswärts bei der Roma an, bevor Sevilla und danach Leipzig empfangen werden. Und zum Abschluss dieser höllischen Serie treten die Königlichen am 25. Oktober beim FC Barcelona an. Fünf Spiele in nur fünfzehn Tagen, darunter mehrere Topspiele. Für Mourinho könnte das Abwehr-Puzzle daher schnell zu einem echten Grundproblem werden.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































