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·2. September 2026
Real-Madrid-Profi nach Trunkenheitsfahrt acht Monate ohne Führerschein

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Ein Spieler von Real Madrid hat abseits des Platzes für Aufsehen gesorgt, da er betrunken erwischt wurde. Die Folge: Sein Führerschein ist für acht Monate ausgesetzt.
Der Verteidiger von Real Madrid, Raúl Asencio, wurde auf Gran Canaria wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt. Der junge spanische Spieler muss eine Geldstrafe von 14.400 Euro zahlen, zudem wird sein Führerschein für acht Monate ausgesetzt, nachdem er die Vorwürfe vor der spanischen Justiz eingeräumt hatte, wie Informationen von Atlantico Hoy, bestätigt von As, berichten.
Der Fall geht auf den 16. August zurück, im Süden der Insel Gran Canaria. Asencio war bei einer präventiven Verkehrskontrolle in San Bartolomé de Tirajana angehalten worden, als er mit seinem Fahrzeug unterwegs war. Die Polizisten führten einen Alkoholtest durch, der deutlich positiv ausfiel.
Der Verteidiger von Real Madrid wies beim ersten Test einen Wert von 0,90 mg Alkohol pro Liter Atemluft auf, beim zweiten dann 0,88 mg/l. In Spanien liegt der allgemein zulässige Grenzwert für Autofahrer bei 0,25 mg/l. Der bei Asencio gemessene Wert lag damit fast viermal so hoch wie der erlaubte Grenzwert und überschritt zudem die Schwelle, ab der die Tat als Straftat gilt.
Drei Tage nach seiner Festnahme, am 19. August, räumte der Spieler die Vorwürfe in einem Schnellverfahren in San Bartolomé de Tirajana ein. Die Justiz verhängte daraufhin eine Geldstrafe von 120 Euro pro Tag über vier Monate, also insgesamt 14.400 Euro, sowie ein Fahrverbot von acht Monaten.
Nach Informationen der spanischen Presse hat Asencio keinen Unfall verursacht und wurde auch nicht wegen gefährlicher Fahrweise angeklagt. Er wurde im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle im Süden der Insel gestoppt. Diese Verurteilung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der 23-Jährige auch juristisch eine besonders heikle Phase durchlebt.
Asencio muss sich auf Gran Canaria außerdem in einem weiteren Fall vor Gericht verantworten. Dabei geht es um die mutmaßliche Verbreitung eines 2023 ohne Zustimmung aufgenommenen Sexvideos. In diesem separaten Verfahren muss die Justiz insbesondere seine Beteiligung an der Weitergabe des Videos an eine andere Person prüfen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































