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·8. September 2026

Real Madrid: Steinhand, Zittern und Sieg (2:1)

Artikelbild:Real Madrid: Steinhand, Zittern und Sieg (2:1)

Heiße Nacht in Madrid zum Auftakt in die Champions League für Real Madrid und Inter Mailand. Die ersten Chancen des Abends gehörten den „Nerazzurri“: Besonders deutlich war die erste von Marcus Thuram. Der französische Stürmer setzte den Querpass von Lautaro, womöglich aus Abseitsposition, gegen den Körper von Courtois. Nach dem ersten Schreck kehrte wieder Ruhe ein, und das Spiel fiel in den zähen, für die Mannschaft von José Mourinho unangenehmen Rhythmus zurück, mit dem es begonnen hatte.

Manchmal, und nicht gerade selten, nimmt der Fußball Wendungen, die dramatisch sind. Heute Abend im Bernabéu gab es zwei davon, praktisch ohne Unterbrechung, und beide spielten Real Madrid in die Karten: Bei der ersten stahl Kylian Mbappé einem verdatterten Deutschen namens Bisseck den Ball, bei der zweiten führte Fede Valverde den Inter-Keeper Josep Martínez vor. Wie? Indem er ihm den Ball wegnahm, als der valencianische Torhüter ihn per Ballsohle umdribbeln wollte.


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Ansonsten legten die Tore den Klassenunterschied zwischen Real Madrid und Inter Mailand schonungslos offen. Und wir sagen Klassenunterschied, nicht spielerische Überlegenheit, denn der Spielverlauf war, außer wenn die Königlichen Tempo aufnehmen konnten, einseitig in Richtung des Tores von Courtois. Tatsächlich kann man sagen, dass das Spiel alles andere zeigte, als dass Real Madrid mit zwei Toren Vorsprung führte. Dieser Unterschied ist nur durch die Klasse zu erklären. Warum? Weil Inter Chancen aller Art vergab, dazu noch mit der Überzeugung, es auch zu tun, während die Mannschaft von José Mourinho im Strafraum von Inter nicht lange fackelte: Entweder Tor oder eine Wundertat von Josep Martínez. Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Gegen Ende der ersten Halbzeit verhinderte die Nummer 1 von Inter mit zwei sensationellen Paraden das 3:0 gegen Bellingham und Mbappé.

Dumfries hätte das 3:0 erzielen können und damit das Gesetz des Ex erfüllt, doch mit einem Fehler auf dem Niveau seines ehemaligen Mitspielers schoss er den Ball an den Körper der Nummer 1 von Inter. Um die Mitte der zweiten Halbzeit wurde das Spiel endgültig zu einem offenen Schlagabtausch. Und genau das feiert ganz Madrid. Warum? Weil hier die Stärken der Königlichen-Stars zur Geltung kommen können, vor allem die von Kylian Mbappé und Jude Bellingham. Vinicius habe ich nicht genannt, weil der Brasilianer die ganze Nacht über besonders unglücklich agierte und ein Spiel zeigte, das seines aktuellen Status in der Mannschaft der Königlichen nicht würdig war.

Steter Tropfen höhlt den Stein, und am Ende brach der Bann. Wieder einmal eine Aktion von Inter in der gegnerischen Hälfte, abgeschlossen mit einem Querpass von Lautaro Martínez auf den einlaufenden Carlos Augusto. 2:1. Und dann folgten fünfzehn Schlussminuten voller Nervosität in einem Bernabéu, das sich schon auf ein Schützenfest gefreut hatte und nun bis zum Ende leiden musste, um das Spiel zuzumachen. Die Mannschaft von José Mourinho litt, brachte den Sieg trotz einiger weiterer Schreckmomente aber über die Zeit, in einer aufgeheizten Atmosphäre wegen des schwachen Spiels der Königlichen und der Pfiffe gegen Vinicius, als er für Álvaro Carreras ausgewechselt wurde.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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