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·22. August 2026

Real Madrid treibt drei weitere Verkäufe von Eigengewächsen voran

Artikelbild:Real Madrid treibt drei weitere Verkäufe von Eigengewächsen voran

Real Madrid verhandelt den Abgang von drei weiteren Eigengewächsen – Antonio Blanco, Javi Rueda und Manuel Ángel –, um die 230 Millionen zu übertreffen

Bei Real Madrid herrscht in diesem Sommer auf dem Transfermarkt vor allem bei den Neuzugängen reges Treiben. Bei den Verkäufen fällt die Bilanz jedoch ebenfalls hervorragend aus. Der Klub könnte in der Schlussphase des Transferfensters noch einmal 30 Millionen Euro einnehmen. Damit würden sich die Gesamteinnahmen der Saison auf 231 Millionen belaufen. Florentino Pérez verhandelt nun den Abgang von drei weiteren Eigengewächsen.

Antonio Blanco und Javi Rueda, die lukrativsten Fälle

Die Personalien Antonio Blanco, Javi Rueda und Manuel Ángel liegen auf dem Tisch. In den ersten beiden Fällen würde der Klub 50 % ihrer wirtschaftlichen Rechte behalten. Madrid hat diese Formel in diesem Sommer bereits zu einer regelmäßigen Einnahmequelle gemacht, ohne die Transfers überhaupt direkt verhandeln zu müssen.


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Blanco, ein 26-jähriger Mittelfeldspieler von Alavés, geht in sein letztes Vertragsjahr. Seine Ausstiegsklausel liegt bei 20 Millionen Euro. Villarreal und Betis haben in diesem Sommer Interesse gezeigt, ebenso wie Klubs aus Frankreich, Italien und Deutschland. Ein Transfer in Höhe der vollen Klausel würde 10 Millionen in die Kassen der Königlichen spülen.

Die Situation bei Rueda könnte sogar noch höhere Einnahmen bringen. Der Außenverteidiger von Celta steht auf dem Zettel von Nottingham Forest. Seine Klausel liegt nach der Vertragsverlängerung bis 2029 bei über 30 Millionen. Madrid besitzt ebenfalls 50 % einer zukünftigen Ablöse. Sollte der englische Klub die Klausel ziehen, würde der Verein aus Madrid mindestens 15 Millionen erhalten, ohne einen Spieler aus dem aktuellen Kader zu verlieren.

Artikelbild:Real Madrid treibt drei weitere Verkäufe von Eigengewächsen voran

Antonio Blanco

Manuel Ángel, auf dem Weg zu Almería

Die dritte Baustelle befindet sich in Valdebebas. Manuel Ángel, ein 22-jähriger Mittelfeldspieler, steht kurz davor, Castilla zu verlassen und zu Almería zu wechseln. Die Gespräche bewegen sich bei rund 6 Millionen für 50 % seiner Rechte. Madrid würde so die andere Hälfte behalten – eine inzwischen übliche Formel, um die Entscheidungsgewalt über seine Eigengewächse zu wahren.

Der Spieler würde für fünf Spielzeiten plus eine optionale unterschreiben. Er kam 2018 aus Sevilla in die Nachwuchsakademie der Königlichen und absolvierte in der vergangenen Saison sieben Einsätze für die erste Mannschaft.

Zu diesen drei Vorgängen könnte noch ein vierter hinzukommen. Deportivo La Coruña beobachtet Sergio Arribas von Almería weiterhin genau, als möglichen Ersatz für Yeremay Hernández. Madrid hält ebenfalls 50 % seiner Rechte. Seine Klausel liegt bei 40 Millionen, was im Falle eines Transfers bis zu 20 Millionen zusätzlich einbringen würde. Deportivo, Sporting Portugal, Borussia Dortmund, Benfica, Leipzig, Ajax und Aston Villa haben seine Situation in diesem Transferfenster verfolgt.

Der Klub geht damit in die letzten Augusttage und blickt vor allem auf Blanco, Rueda und Manuel Ángel. Sollten die Klauseln aktiviert und der Deal mit Almería abgeschlossen werden, könnten die drei Vorgänge vor Schließung des Transferfensters mehr als 30 Millionen Euro einbringen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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