Football Espana
·22. Mai 2026
Real Madrid wittern Chance bei Rodri Hernandez – City erhöht Druck

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Real Madrid hat in diesem Sommer ein Zeitfenster, um Rodri Hernandez zu verpflichten, doch es könnte sich schnell schließen. Der Abschied von Pep Guardiola bei Manchester City hat ihre Chancen auf einen Deal erhöht, aber die Königlichen haben noch keinen endgültigen Schritt unternommen.
Nachdem die Nachricht von Guardiolas Abschied am Montag bekannt wurde, erschienen mehrere Berichte, in denen erklärt wurde, dass er in diesem Sommer ganz oben auf der Agenda von Real Madrid steht und dass der designierte Trainer Jose Mourinho die Verpflichtung befürwortet. Ein weiterer Bericht erschien ebenfalls, in dem behauptet wurde, dass Rodri an dem Wechsel interessiert sei.
Ganz so stellt Matteo Moretto die Lage bei RadioMarca allerdings nicht dar. Nach seinen Informationen ist ein neuer Vertrag für Rodri, dessen aktueller Kontrakt nur noch ein Jahr läuft, bereits vereinbart, und vor Guardiolas Abschied sah es wahrscheinlich aus, dass er unterschrieben würde. Rodri hat die Unterschrift vorerst jedoch aufgeschoben. Er möchte seine Zukunft vor der Weltmeisterschaft klären, und Manchester City drängt darauf, dass Rodri so schnell wie möglich einen neuen Vertrag unterschreibt.
Rodri hat allerdings eingeräumt, dass er irgendwann nach Spanien zurückkehren möchte, und die Idee eines Wechsels zu Real Madrid reizt ihn. Die Königlichen haben ersten Kontakt mit seinem Umfeld aufgenommen, aber noch keinen endgültigen Vorstoß für Rodri unternommen – Moretto sagt, dass unter den aktuellen Umständen eine Einigung möglich wäre, falls sie diesen Schritt gehen.
Eines der Probleme, mit denen Real Madrid konfrontiert sein könnte, ist, dass der Klub womöglich nicht in der Lage ist, schnell zu handeln. Am Sonntag wird Real Madrid erfahren, ob Wahlen stattfinden werden oder nicht, was mindestens zwei Wochen zur Klärung benötigen wird. Das verzögert auch die Ernennung eines neuen Trainers, und das wird Jose Mourinho sein, falls Perez die Wahlen gewinnt, nachdem Alvaro Arbeloa am Freitag seinen Abschied bestätigt hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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