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·11. September 2026

Real Madrid: Zoff Tchouaméni-Valverde, Mourinho und der „Friedensminister“

Artikelbild:Real Madrid: Zoff Tchouaméni-Valverde, Mourinho und der „Friedensminister“

Am Vorabend des Liga-Spiels gegen Rayo Vallecano hat José Mourinho auf der Pressekonferenz noch einmal über die berühmte Auseinandersetzung zwischen Aurélien Tchouaméni und Federico Valverde gesprochen.

Die Affäre hatte die Mauern von Valdebebas erzittern lassen. Am Ende der Saison 2024–2025 erlebte Real Madrid chaotische Zeiten. Während die Titel in weite Ferne rückten, war die Spannung in den Fluren des Madrider Trainingszentrums deutlich spürbar. Und schließlich eskalierte es zwischen zwei großen Namen aus der Kabine: Aurélien Tchouaméni und Federico Valverde.


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Ohne dass der Klub jemals wirklich die ganze Wahrheit ans Licht brachte, berichtete die lokale Presse, dass zwischen den beiden eine massive Schlägerei ausgebrochen sei, sodass der Uruguayer im Krankenhaus gelandet sein soll, nachdem er offenbar infolge eines Schlages des Franzosen gestürzt war. Eine Darstellung, die von den Betroffenen natürlich nicht bestätigt wurde.

„Natürlich war ich aufmerksam, als Aurélien ankam“

Während der Franzose inzwischen ins Training zurückgekehrt ist und bald wieder für die Königlichen auflaufen dürfte, kam das Thema auf der heutigen Pressekonferenz erneut zur Sprache. Und wie so oft verstand es José Mourinho, mit einem besonders heiklen Thema geschickt umzugehen.

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„Ich habe nichts gemacht, sie haben das selbst getan. Die Empathie innerhalb der Gruppe, die Freundschaft, gemeinsam zu gewinnen, gemeinsam zu verlieren, wütend auf der Bank zu sitzen und gleichzeitig die Mitspieler auf dem Platz zu unterstützen … Ohne konkret auf die Situation zwischen Valverde und Tchouaméni einzugehen: Die Gruppe ist fantastisch. Und in diesem konkreten Fall hätten sie auf mich, wenn ich nichts gewusst hätte statt alles zu wissen, wie zwei große Freunde gewirkt“, erklärte er.

Er fuhr fort und beendete seine Ausführungen mit einem kleinen Scherz über die Rolle als „Friedensminister“, die er hätte übernehmen können, um die Beziehung zu befrieden: „Natürlich war ich aufmerksam, als Aurélien ankam, denn ich musste wissen, ob ich eingreifen und die Rolle des ‚Friedensministers‘ übernehmen muss (Lachen), aber ich habe nichts gemacht. Sie haben selbst gehandelt.“ Die Kontroverse ist schon wieder vergessen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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