Football Espana
·7. Mai 2026
Real prüft Sperre, Verkauf: Star nach Prügelei in Klinik, Clasico wohl weg

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Real Madrid steht vor einer beispiellosen Situation, nachdem Mittelfeldstar Fede Valverde am Donnerstag nach einer Auseinandersetzung mit Aurelien Tchouameni im Training ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die beiden waren bereits am Mittwoch aneinandergeraten, doch das Problem eskalierte am Donnerstag im Training und führte dazu, dass Valverde medizinisch versorgt werden musste.
Die Schlägerei ereignete sich in der Umkleidekabine, und als andere versuchten, Valverde und Tchouameni zu trennen, stürzte der Uruguayer und schlug mit dem Kopf gegen einen Tisch. Nach mehreren Stichen kehrte Valverde zum Trainingsgelände zurück, während General Manager Jose Angel Sanchez eine Krisensitzung mit der Mannschaft einberief.
Laut Sport soll der Kader von Real Madrid darum gebeten haben, am Freitag nicht zu trainieren, um weitere Streitigkeiten und mögliche Schlägereien zu vermeiden. In den vergangenen Wochen soll es außerdem Zwischenfälle zwischen Antonio Rudiger und Alvaro Carreras sowie zwischen Kylian Mbappe und einem Mitglied des Trainerstabs gegeben haben. Trainer Alvaro Arbeloa lehnte die Bitte jedoch ab, da sich seine Mannschaft auf das Spiel gegen Barcelona an diesem Wochenende vorbereitet.
Unterdessen erwägt Real Madrid laut Diario AS ernsthafte Maßnahmen gegen Valverde und Tchouameni. Das könnte sogar so weit gehen, dass einer von beiden in diesem Sommer verkauft wird, kurzfristig dürfte es jedoch eher auf eine interne Sperre hinauslaufen. Während die Angelegenheit geklärt wird, könnten beide beurlaubt werden, womit beide Gefahr laufen, El Clasico an diesem Sonntagabend zu verpassen.
Wenn frühere Berichte stimmen, hatte Real Madrid bereits in der vergangenen Saison einen Verkauf von Tchouameni in Betracht gezogen, doch in diesem Jahr gehört er zu den besten Spielern der Mannschaft. Dem Franzosen läuft sein Vertrag noch zwei Jahre, während Valverde noch drei Jahre Vertrag hat. Valverde hat ein wechselhaftes Jahr hinter sich, liefert aber weiterhin auf der rechten Seite eines Vierer-Mittelfelds ab. Zum zentralen Mittelfeldspieler, den man sich von ihm erhofft hatte, ist er allerdings noch nicht geworden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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