moiceleste.com
·3. September 2026
Real Sociedad 0:0 Celta | Licht und Schatten in Anoeta

In partnership with
Yahoo sportsmoiceleste.com
·3. September 2026


Celta holte in einem hart umkämpften Spiel im Anoeta gegen Real Sociedad einen Punkt. Das Ergebnis ist wohl gerecht, wenn man bedenkt, dass beide Mannschaften jeweils eine Halbzeit lang überlegen waren, ihnen aber die Tore fehlten. Iago Aspas hatte die beste und einzige klare Chance für Celta, während Radu in der ersten Halbzeit mit seinen Paraden der Retter der Mannschaft war.
Claudio Giráldez stellte das Team zum x-ten Mal mit vielen Änderungen komplett um, darunter auch mit der Neuerung Andrés Antañón, der in dieser Saison erstmals in der Startelf stand. Die Celta-Elf bestand aus Radu im Tor, davor Álvaro Núñez, Yoel Lago und Marcos Alonso, mit Javi Rueda und Sergio Carreira auf den Außenbahnen. Im Mittelfeld spielten Miguel Román und Moriba, davor Antañón, Swedberg und Jutglà als offensivere Akteure, wobei sich das System durch die Position von Antañón veränderte, da er im Angriff oft in die Mitte zog und so Javi Rueda die Außenbahn überließ.
Celta begann gut und sehr aggressiv in den ersten Minuten. Bereits nach 2 Minuten hätte die erste Chance für Celta entstehen können, nachdem es im Strafraum von Real Sociedad nach einem Ellenbogenschlag gegen Yoel Lago einen klaren Elfmeter gegeben hätte. Allerdings stand das Eigengewächs zu Beginn des Angriffs im Abseits, weshalb der Strafstoß nicht gegeben wurde.
Dieser gute Start von Celta war in Wirklichkeit nur ein Trugbild und hielt nicht lange an. Mit zunehmender Spieldauer gelang es Real, das himmelblaue Team in Schach zu halten, und anschließend übernahm die Mannschaft die Kontrolle. Die klarste Chance des Spiels hatte sie in der 21. Minute mit einem Schuss von Oyarzábal, den Radu parierte, und im Nachschuss, als im Anoeta schon der Torjubel einsetzte, brachte Kubo den Ball gegen den bereits geschlagenen Celta-Keeper nicht im Netz unter. Einige Minuten zuvor hatte der rumänische Schlussmann schon einen Schuss von Jon Martin entschärft, und später reagierte er auch bei einem Abschluss von Aramburu sehr stark.
Celta forderte in der 22. Minute die Rote Karte für Yangel Herrera, nachdem er Miguel Román mit einem sehr harten Einsteigen stoppte, doch der Schiedsrichter hielt eine Gelbe Karte für ausreichend.
Ab dieser Chance von Kubo litt Celta über viele Minuten hinweg enorm. Real schnürte Celta ein, das sich im tiefen Block so gut es ging verteidigte, und überstand die schwierigste Phase des Spiels, ohne allzu viele Chancen zuzulassen. Zudem beendete es die erste Halbzeit, indem es sich wieder etwas vom gegnerischen Druck befreite.
In der zweiten Halbzeit nahm Claudio Giráldez einige Anpassungen vor, die die Mannschaft verbesserten. Celta übernahm die Kontrolle, und der Trainer wechselte ab der 60. Minute seine offensive Dreierreihe aus: Zunächst kamen Iago Aspas und Pablo Durán ins Spiel, später dann Driouech, der damit sein Debüt als Celta-Spieler gab.
Vor den Wechseln gab es eine klare Möglichkeit, bei der Jutglà einen Konter schlecht zu Ende spielte und den Ball zu Antañón gab, der von drei Spielern aus San Sebastián umringt war. Trotzdem konnte sich das Eigengewächs drehen und aufs Tor schießen, doch sein schwacher Abschluss ging nicht auf das Tor.
Die beste Chance für Celta kam in der 80. Minute, erneut nach einem schnellen Umschaltmoment, bei dem Pablo Durán Iago Aspas findet. Der Kapitän, stark bedrängt, brachte mit rechts jedoch nur einen schwachen Schuss zustande, der Remiro vor keine größeren Probleme stellte. Nach dieser Gelegenheit zog sich Celta wieder zurück, und Real hatte in den Schlussmomenten noch einige Ansätze mit gewisser Gefahr, ohne Radu jedoch wirklich zu prüfen. Das Spiel endete mit einem Unentschieden, das keine der beiden Mannschaften zufriedenstellt, angesichts des Geschehens auf dem Platz aber gerecht ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































