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·29. Juni 2026

Rebranding: Englands Schiedsrichter beschließen neues Auftreten

Artikelbild:Rebranding: Englands Schiedsrichter beschließen neues Auftreten

Die englischen Schiedsrichter stehen vor einem Rebranding und wollen mit einem neuen Auftreten für größeres Verständnis sorgen.

Name wird umgänglicher

Nach Informationen des britischen "Telegraph" wird sich die englische Schiedsrichtervereinigung ab der kommenden Saison in einem neuen Auftritt zeigen. Demnach will sich die Professional Game Match Officials Limited (PGMOL) genannte Organisation weiter modernisieren. Künftig soll sie den umgänglicheren Namen "Pro Ref" tragen, wie am Sonntag auf der jährlichen Konferenz entschieden wurde.


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Die PGMOL ist zuständig für die vier Profiligen, die fünftklassige National League, die Women's Super League, und die Premier League 2. Finanziert wird sie von der Premier League, der English Football League und der Football Association. Als Kopf steht ihr der ehemalige Spitzenschiedsrichter Howard Webb vor, der unter anderem das WM-Finale 2010 leitete. Der 54-Jährige forderte größere Investments der Premier League-Klubs, um das englische Schiedsrichterwesen auf jenes Top-Niveau zu heben, das auch der Fußballsport weltweit inne hat.

Trotz ihrer hohen Professionalität steht auch die PGMOL in jeder Saison in der Kritik. In der abgelaufenen Saison wurde beispielsweise dem FC Fulham am dritten Spieltag der abgelaufenen Saison gegen Chelsea ein Tor zu Unrecht durch einen VAR-Fehler aberkannt. Am vorletzten Spieltag musste Nottingham Forest zudem ein Tor hinnehmen, das aufgrund eines Handspiels nicht zählen dürfen hätte. Das Spiel ging letztlich mit 2:3 verloren.

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