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·23. April 2026
René Wagner spricht über das Personal: „Es gibt nur einen Spieler, der Raggy ersetzen kann…“

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Simon Bartsch
23 April, 2026
Mit dem Duell gegen Leverkusen steht für den FC ein schweres Heimspiel bevor. Am Donnerstag äußerte sich Trainer René Wagner zum kommenden Gegner, aber auch zum Personal.
René Wagner auf der Pressekonferenz vor dem Leverkusen-Spiel
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Die größte Frage beantwortete der Coach dabei aber nicht. Die nach einem potenziellen Ersatz für Ragnar Ache. „Erst einmal ist es nicht gut, wenn sich ein Spieler verletzt. Ich glaube, dass es ein Spieler gibt, der Raggy ersetzen kann und das ist Raggy“, sagte der Trainer. „Ich will niemanden zu nahe treten, aber Ragy hat einfach eine unfassbare Qualität in der Luft, das wissen wir alle. Jetzt geht es darum, die richtige Kombination an Spielern zu finden und das aufzufangen.“ Wagner betonte aber, dass es keinen Eins-zu-eins-Ersatz geben könne. Das gibt der Kader aktuell auch nicht her. Marius Bülter käme dem vielleicht noch am nächsten. Doch der Routinier ist aktuell nicht so richtig in Form, spielte zuletzt keine große Rolle mehr und agierte in der Saison meist auch auf den Außenpositionen. Ob Luca Waldschmidt zur Option werden könne, ließ der Trainer ebenso offen. „Luca ist immer eine Option zu starten. Aber ob das dann so eintritt, werden wir am Samstag sehen“, sagte der Coach.
Wagner betonte aber auch, dass Waldschmidt mit seiner Qualität durchaus Sinn machen könne. Aber nicht unbedingt muss. „Ich glaube, dass am Ende auch viel Ballbesitz von Nöten ist, um Luca ins Spiel bekommen lassen“, sagte der 37-Jährige. „Dann müssen wir mal gucken, ob wir jetzt gegen Leverkusen dann auch die Momente haben, wo wir den Ball dann so oft haben, dass Luca gefährlich werden kann.“ Auch in der Defensive ließ sich der Trainer nicht in die Karten schauen. Gerade gegen einen Stürmer wie Patrik Schick wird die Innenverteidigung besonders wichtig sein. Zuletzt agierten Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar im Zentrum. Mit Rav van den Berg und Joel Schmied hoffen aber zwei weitere Innenverteidiger auf die nächste Chance. Doch der Trainer bleibt wohl eher bei der bewährten Konstellation: „Wir haben jetzt zwei gute Spiele in der Konstellation gemacht und es gibt wenig Grund das dann auch zu ändern“, erklärte der Trainer.
Personell gibt es keine weiteren Veränderungen. Nur die Langzeitverletzten fehlen sowie eben Ragnar Ache. Es deutet sich aber an, dass die Nachwuchskräfte wohl erneut keine Rolle in den Überlegungen des Trainers spielen.
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