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·24. August 2026
Rennes/PSG – Torres verändert alles, Paris fällt nicht: Tops/Flops!

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·24. August 2026

An diesem Sonntagabend hat Paris Saint-Germain 2:2 (Video-Zusammenfassung Rennes/PSG) gegen Rennes im Rahmen des 1. Spieltags der Ligue 1 2026-2027 im Roazhon Park unentschieden gespielt. Wir präsentieren euch die Tops und Flops dieser Partie.
Einen Monat nach dem WM-Triumph Spaniens haben Ferran Torres und Fabian Ruiz erneut gemeinsam zugeschlagen. Der neue Pariser Nummer-9-Stürmer wurde direkt zur Pause eingewechselt und erzielte die beiden Tore der Aufholjagd. Fabian Ruiz, der nach einer Stunde kam, bereitete beide Treffer vor.
Das erste Tor entstand nach einem Lauf in den Rücken der Abwehr, perfekt bedient von Ruiz. Das zweite nach einem Kopfball von Torres auf eine weitere Hereingabe seines Landsmanns. Ruiz kreiert, Torres vollendet: Zwei Einwechselspieler reichten aus, um einer bis dahin mühsamen Offensive eine ganz andere Dimension zu verleihen.

Der Inhalt war nicht immer gut, aber der Charakter ist weiterhin da. Bis zur 71. Minute lag PSG 0:2 zurück, nach der Niederlage gegen Lens eine Woche zuvor hätte das Team den Abend auch einfach hinnehmen können. Stattdessen drängte es weiter und kam zurück.
Diese Dominanz löscht die Schwächen des Spiels nicht aus, zeigt aber eine Mannschaft, die selbst dann weiter zu Chancen kommt, wenn sie schlecht spielt. Paris hat nicht gewonnen, aber erneut die Niederlage verweigert.
Luis Enrique wechselte zur Pause zwei Spieler aus seinem Offensivtrio aus. Désiré Doué blieb dagegen auf dem Platz. Das war kein Zufall: Er war schon vorher der aktivste Pariser gewesen und sorgte auch nach der Pause weiter für Gefahr.
Nicht alles war präzise, und es fehlte ihm an Effizienz, vor allem bei einer guten Situation in der zweiten Halbzeit. Aber in einer Offensive, der lange das Tempo fehlte, war Doué derjenige, der Rennes am meisten aus dem Gleichgewicht bringen wollte.
Beide wurden zur Pause ausgewechselt, aber nicht aus genau denselben Gründen. Dembélé kam zwar in einige gute Positionen, machte daraus aber zu wenig. Kvaratskhelia dagegen tauchte in den gefährlichen Zonen fast vollständig ab.
Dembélé fehlte vor allem die Entschlossenheit in seinen Entscheidungen. Kvara wirkte kraftlos und im Offensivspiel viel zu wenig präsent. Der Kontrast zu Torres, der nach seiner Einwechslung für Dembélé doppelt traf, lässt ihre erste Halbzeit zwangsläufig noch blasser erscheinen.

Paris ließ den Ball sehr viel laufen, bewegte den Block von Rennes aber nicht genug. Die Statistik ist fast schon karikaturhaft: 665 erfolgreiche Pässe bei 90 %, und trotzdem stand es zur Pause 2:0 für Rennes.
Das Problem war also nicht, den Ball zu halten, sondern ihm Tempo und Absicht zu geben. Paris kontrollierte den Ballbesitz, aber nicht das Spielgeschehen. Die Wechsel von Luis Enrique brachten die Vertikalität, die gefehlt hatte.
Marquinhos und Pacho verdienen es nicht, allein verantwortlich gemacht zu werden. Pacho beendete das Spiel sogar mit sechs defensiven Aktionen, dem besten Wert bei Paris. Aber kollektiv ließ PSG erneut zu viele Räume, sobald Rennes das erste Pressing überspielen konnte.
Auch das Fehlen des gesperrten Nuno Mendes war spürbar. Lucas Hernandez machte seine Sache ordentlich, doch mit dem Portugiesen verliert Paris die Fähigkeit, große Räume zu verteidigen und über die linke Seite sofort zu beschleunigen. Mehr als ein individueller Flop von Marquinhos oder Pacho ist es erneut die defensive Balance, die noch abgestimmt werden muss.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































