Rennes/PSG – Wie Torres und Ruiz Paris verändert haben: Analyse | OneFootball

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·24. August 2026

Rennes/PSG – Wie Torres und Ruiz Paris verändert haben: Analyse

Artikelbild:Rennes/PSG – Wie Torres und Ruiz Paris verändert haben: Analyse

Hier ist die Fortsetzung unserer Saga „die Analyse“, mit einem bildlichen Rückblick auf ein Spiel von Paris Saint-Germain, um einige Schlüsselpunkte herauszuarbeiten. Es geht hier um Szenen aus dem 2:2-Unentschieden gegen Rennes (Video-Zusammenfassung Rennes/PSG) im Roazhon Park am 1. Spieltag der Ligue 1 2026-2027. Zu sehen sind die beiden Tore, mit Vorlagen von Fabian Ruiz (30-jähriger Mittelfeldspieler) für Ferran Torres (26-jähriger Stürmer), aber auch der Pass des Letzteren auf Désiré Doué (21-jähriger Mittelfeldspieler/Stürmer) in der 75. Minute beim Stand von 2:1.

Die Situation, als Fabian Ruiz beim Tor zum 2:1 den Kopf hebt.

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Legende: – Orangener Kreis: die Spieler, über die wir sprechen – Alles in Schwarz: die möglichen Optionen – Alles in Rot: was nach dem Bild gemacht wurde. Linie = Pass – Pfeil = Laufweg – Weißer Kreis = Ball


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Im Moment ist die Gefahr noch nicht offensichtlich, da Ruiz weit vom Tor entfernt ist und Torres im Abseits steht. Doch in dem Moment, in dem der Mittelfeldspieler aufschaut, um einen Pass zu finden, setzt sich der spanische Stürmer sofort in Bewegung, um zu zeigen, dass der Tiefenpass möglich sein wird. Und zwar mit dem berühmten Bogenlauf, um das Abseits zu vermeiden und gleichzeitig Tempo aufzunehmen.

Man erkennt, dass Mika Godts (21-jähriger Stürmer) dasselbe hätte tun können, vielleicht sogar noch leichter angesichts der recht aufgelockerten Defensivlinie von Rennes. Aber er befindet sich eher in derselben Dynamik wie der Rest der Mannschaft, vermutlich etwas zu statisch. Man kennt das Ballbesitzspiel des PSG, essenziell und effektiv. Aber man muss auch wissen, wie man Tempo und Tiefe hineinbringt. Während das Zentrum von Rennes blockiert wird und Paris dort etwas stillsteht, bringt Torres eine wichtige Portion Durchschlagskraft hinein.

Auch Ruiz, das darf man nicht übersehen. Der Spanier hat ebenfalls diesen essenziellen Punkt eingebracht, während es den anderen Pariser Mittelfeldspielern mitunter an Mut fehlte. Er hat weiter nach vorne geschaut und es gewagt, diesen Ball in die Tiefe zu spielen. Das ist auch ein Entwicklungsfeld für die Pariser, die in ihrem Spiel manchmal etwas zu sehr auf „Absicherung“ bedacht sind. Es gilt, ein Gleichgewicht zwischen Ballbesitz und Versuchen, ein Tor zu erzielen, zu finden.

Die Situation, als Ruiz die Information für das Tor zum 2:2 aufnimmt.

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Legende: – Orangener Kreis: die Spieler, über die wir sprechen – Alles in Schwarz: die möglichen Optionen – Alles in Rot: was nach dem Bild gemacht wurde. Linie = Pass – Pfeil = Laufweg – Weißer Kreis = Ball

Es ist hier ein wenig dieselbe Idee, mit Ruiz, der näher am Tor ist, aber auch in einer Position, in der die Pariser Mittelfeldspieler dazu neigen, um den Strafraum herumzuspielen. Das muss man phasenweise auch tun, aber man muss ebenso wissen, wie man entschlossen agiert. Das hängt auch mit den Laufwegen zusammen.

Auch hier stehen mehrere Pariser eher still oder sogar mit dem Rücken zum gegnerischen Tor. Man sieht, dass Rennes in großer Zahl vor Ruiz steht, um einen Vorstoß per Pass oder Dribbling zu unterbinden.

Doch Torres gibt ihm ein Zeichen und startet sofort, während sein Landsmann nicht zögert, ihm eine Flanke zu schicken. Dazu noch eine herrliche, die der spanische Stürmer perfekt verwertet. Er zeigt damit auch einen weiteren Punkt, den er einbringen kann: das Kopfballspiel.

Die Situation, als Torres beim Stand von 2:1 im Konter angespielt wird.

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Legende: – Orangener Kreis: die Spieler, über die wir sprechen – Alles in Schwarz: die möglichen Optionen – Alles in Rot: was nach dem Bild gemacht wurde. Linie = Pass – Pfeil = Laufweg – Weißer Kreis = Ball

Es geht nicht nur um die Tore oder die Tiefe, Torres hat auch Intelligenz und Uneigennützigkeit eingebracht. Man kann hervorheben, dass er die Situation vor der Ballannahme erfasst und das nutzt, um sich schnell für den Pass auf Doué zu entscheiden (der den Ball anschließend am Tor vorbeisetzt).

Der Stürmer hätte auch selbst abschließen können, sei es, indem er noch weiter nach vorne geht, oder mit einem direkten Schuss, da die weit vorgerückte Position von Brice Samba einen Raum bot, den man hätte nutzen können. Vielleicht hätte Torres in besserer körperlicher Verfassung versucht, weiter vorzurücken. Aber sicher ist das nicht. Er kennt seine Qualitäten und die Bedeutung des Kollektivs. Das kann nur guttun, nachdem man seit dem Re-Start einige Momente von Individualismus gesehen hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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